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Silke Hans: Assimilation oder Segregation?

Cover Silke Hans: Assimilation oder Segregation? Anpassungsprozesse von Einwanderern in Deutschland. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 304 Seiten. ISBN 978-3-531-16966-8. 39,95 EUR.
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Thema

Wenn es um die Integration der in Deutschland lebenden Immigrant(inn)en geht, wird der Fokus zumeist auf die mangelnde Integration bestimmter Gruppen und die daraus resultierenden Konsequenzen für das deutsche Bildungssystem, den Arbeitsmarkt und die sozialen Sicherungssysteme gelegt. Besonders beklagt werden dabei mangelnder Bildungserfolg der zweiten, dritten und folgenden Einwanderergenerationen, fehlende Kontakte zwischen deutscher und eingewanderter Bevölkerung, die Herausbildung von „Parallelgesellschaften“ und die zunehmende Radikalisierung islamischer Einwanderer (vgl. auch die aktuelle KFN-Studie (Forschungsbericht Nr. 109), die mit der plakativen Formel „Muslim, Macho, religiös, gewaltbereit“ für Furore sorgt).

Die Frage, welches Integrationskonzept das „adäquateste“ ist, bzw. ob Integration nur durch Assimilation (Angleichung) der Einwanderer an die Kultur der Aufnahmegesellschaft gelingen kann, ist eine der umstrittensten in der Migrationssoziologie - sowohl auf der normativen als auch auf der empirisch-analytischen Ebene. Eng damit verbunden sind auch öffentlich-politische Debatten darüber, auf welche Weise Immigrant(inn)en integriert werden können und sollen. Sowohl von Politiker(inne)n, Migrationsforscher(inne)n als auch von der deutschen Bevölkerung wird Assimilation oftmals als Voraussetzung für Integration verstanden und zunehmend auf eine Assimilation von Immigrant(inn)en gedrungen (vgl. z.B. Dietrich 2007).

Autorin

Dr. Silke Hans (*1980) hat Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Potsdam, am Mount Holyoke College, Amherst College, und an der University of Massachusetts studiert und ist seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Makrosoziologie (Prof. Dr. Jürgen Gerhards), Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin. Ihre Arbeitsgebiete sind Migrationssoziologie, Sozialstrukturanalyse und Empirische Sozialforschung, insbesondere quantitative Methoden.

Entstehungshintergrund

Bei der vorliegenden Arbeit handelt es um eine Dissertation, in der die Autorin den Verlauf von Assimilationsprozessen im Übergang von der ersten zur zweiten Generation für Immigrant(inn)en aus Griechenland, Ex-Jugoslawien, Italien, Spanien, Osteuropa und der Türkei untersucht. Die Ausgangsfrage der Arbeit ist, ob es für Immigrant(inn)en in Deutschland, wie so oft medienwirksam postuliert wird, zunehmend zur Segregation oder aber zur Assimilation – also zur Angleichung von deutscher und Einwandererbevölkerung – im Laufe der Zeit kommt. Auf der Basis eines prozessualen Modells von Assimilation und einer Sekundäranalyse der Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) 1985-2005, wird überprüft ob und inwieweit Assimilation für die Mehrheit der Immigrant(inn)en eine empirische Realität darstellt; denn, so die Argumentation der Autorin, nur dann „kann Assimilation unabhängig von der normativen Erwünschtheit als tragfähiges Konzept zur Erklärung der Integration von Einwanderern herangezogen werden“ (Hans 2010, 19).

Aufbau und Inhalte

Die Arbeit gliedert sich in neun Kapitel, die logisch aufeinander aufbauen.

Kapitel 1 (S. 13-24) führt in das Thema ein, stellt den Forschungsstand innerhalb der Integrations- und Assimilationsforschung dar und macht einige Forschungslücken deutlich (z.B. der bisherige Fokus auf Querschnittsuntersuchungen), an der die Arbeit ansetzt.

Kapitel 2 (S. 25-42) widmet sich der Beschreibung von Deutschland als Einwanderungsland, skizziert die Einwanderergruppen, stellt die Migrations- und Integrationspolitik Deutschlands in kurzen Zügen dar und illustriert den Stand der Integration von Einwanderern in Deutschland. Die Autorin lässt auch die wenigen Studien zu Assimilation und Integration von Immigrant(inn)en nach Deutschland zu Wort kommen und macht die dortigen Forschungslücken deutlich.

Kapitel 3 (S. 43-84) widmet sich der Begriffsbestimmung von Assimilation (soziologisch: gegenseitige Angleichung zweier ursprünglich unterschiedlicher Gruppen in kulturellen Gewohnheiten, Einstellungen, Identifikation etc., vgl. ebd., 45) in Abgrenzung zu ähnlichen Konzepten wie Akkulturation (anthropologisch: gegenseitige Anpassung / Angleichung kultureller Gewohnheiten, vgl. ebd., 44) und Integration (das „Zusammenwirken der Elemente eines sozialen Systems, das einen dauerhaften Bestand des Systems gewährleistet, wobei sich das System und seine Strukturen durchaus ändern dürfen“, ebd., 47). Nachfolgend werden die wichtigsten Kritikpunkte an Assimilationskonzepten (u.a. mangelnde Differenzierung zwischen Konzepten der Assimilation und Integration, Normativität) dargestellt und in Bezug zu der Herangehensweise der vorliegenden Arbeit gesetzt. Im Anschluss daran stellt die Autorin ein Assimilationskonzept vor, welches sie als Grundlage ihrer Arbeit nutzt. Hier wird Assimilation in Teilbereiche (kulturell, strukturell, sozial und identifikativ) aufgegliedert sowie als Drei-Phasenmodell (Konstanz-, Angleichungs- und Konsolidierungsphase) dargestellt, was eine detailliertere Analyse insbesondere des Verlaufs, als auch des (relativen) Niveaus von Assimilation dienen soll. Aus diesem Konzept heraus werden Hypothesen zum Verlauf von Assimilation von Immigrant(inn)en der ersten und für den Übergang zur zweiten Generation abgeleitet.

In Kapitel 4 (S. 85-110) werden theoretische Ansätze zur Erklärung von Assimilation dargestellt. Die Autorin zieht dafür nicht spezifisch migrationssoziologische, sondern ökonomische, soziologische und sozialpsychologische Theorien heran: Humankapital, Sozialkapital und Diskriminierung. Die Rational-Choice-Therorie (hierzu z.B. Esser 2000) wird dabei nicht als zentraler aber dennoch als ein Bezugspunkt gewählt. Im Anschluss werden zentrale Hypothesen zur Erklärung von Assimilation entwickelt.

Kapitel 5 (S. 111-132) dient der Darstellung des Forschungsdesigns: Die Daten- und Fallauswahl wird auf der Grundlage der Erfordernisse der Fragestellung begründet. Das SOEP, welches als Datengrundlage der Analyse dient, wird dargestellt, sowie einige Besonderheiten und Probleme aber insbesondere auch dessen Nutzen für die hier vorliegende Arbeit herausgearbeitet. Daran anschließend werden die verwendeten Konzepte operationalisiert und für die empirische Analyse zugänglich gemacht.

Mit Kapitel 6 (S. 133-174) beginnt die Darstellung der empirischen Ergebnisse. Hier wird zunächst der Verlauf der Assimilation der ersten Immigrant(inn)engeneration dargestellt. Es wird überprüft, ob und in welchen Bereichen und mit welchem Verlauf Assimilation stattfindet. Auch Gruppenunterschiede zwischen verschiedenen Herkunftsgruppen hinsichtlich des Niveaus und des Verkaufs ihrer Assimilation sowie mögliche Ursachen werden hier beleuchtet und erklärt.

Kapitel 7 (S. 175-206) behandelt die gleichen Fragen wie Kapitel 6, diesmal bezogen auf die intergenerationale Assimilation, d.h. der Übergang von der ersten zur zweiten Generation steht im Vordergrund. Hier geht es also nicht um einen Vergleich der beiden Generationen, sondern um den Verlauf von Assimilationsprozessen im Übergang von der ersten zur zweiten Generation. Auch hier werden o.g. Gruppenunterschiede und mögliche Bedingungen dafür (die in der Elterngeneration liegen können) aufgezeigt und erklärt.

Kapitel 8 (S. 207-248) dient der Erklärung von Assimilationsprozessen. Dabei werden sowohl die eingangs formulierten Hypothesen überprüft als auch die Ergebnisse der Untersuchung unter Bezugnahme von unabhängigen Variablen, wie etwa Bildungsniveau, linguistische Distanz, Familienstand, Religiosität etc., kontrolliert. Zum einen wird überprüft, ob Erklärungsfaktoren, die sich in Untersuchungen zu Assimilationsniveaus als bedeutsam erwiesen haben, auch für die Erklärung von Assimilationsprozessen gültig sind; zum anderen analysiert die Autorin auf welche Weise Faktoren wie Migrationsmotive, Bildung, Sprachkenntnisse etc. auf den Assimilationsprozess wirken.

Kapitel 9 (S. 249-261) bildet, mit einer Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse und deren Inbezugsetzen zu dem vorgestellten Assimilationsmodell und zu den zentralen Fragestellungen und Hypothesen, den Abschluss der Arbeit. Auch eine kritische Betrachtung ihrer eigenen Arbeit findet statt; ebenso wie die Benennung einiger Implikationen, die sich aus den Ergebnissen der vorgelegten Analyse für die Betrachtung von Assimilationsprozessen, die migrationssoziologische Theoriebildung als auch für die deutsche Migrations- und Integrationspolitik ableiten lassen.

Diskussion

Silke Hans bietet mit ihrem Assimilationsmodell eine gute Grundlage für eine detailliertere Betrachtung von Assimilationsniveaus und insbesondere von Assimilationsverläufen. Assimilation wird als komplexes und v.a. langfristiges und prozesshaftes Phänomen erkennbar.

Durch das Verständnis und die Analyse von Assimilation als (mehrgenerationaler) Prozess in Form einer Längsschnittuntersuchung und unter Bezugnahme verschiedener Theorieansätze zur Erklärung von Assimilation (Humankapital, Sozialkapital und Diskriminierung) werden neue Erklärungswege für Assimilation und auch Segregation möglich.

Die Ergebnisse von Hans‘ Studie lassen insbesondere an der Eignung von Rational-Choice-Modellen, die in der deutschen Migrationssoziologie zur Erklärung von Assimilation oder Segregation gern herangezogen werden, zweifeln. (Rational-Choice-Modelle führen bei der Erklärung von geringeren Assimilationsniveaus häufig zu alltagsweltlichen und stammtischnahen Begründungen wie „Die wollen einfach nicht“.)

Die Autorin weist darauf hin, dass Assimilation nicht als notwendige Bedingung für Integration verstanden wird, und auch, dass die Ergebnisse ihrer Sekundäranalyse keine Aussagen über die Relevanz von Assimilation für Integration von Immigrant(inn)en treffen, jedoch grenzt sie diese beiden Konzepte m.E. zu unscharf voneinander ab. Dies lässt die Darstellung der Implikationen ihrer Arbeit für die Migrationssoziologie und die deutsche Migrations- und Integrationspolitik relativ unpräzise erscheinen. Diese hätten kontextualisierter und ausführlicher herausgearbeitet und dargestellt werden können. Die Zusammenführung deskriptiv-erklärender Perspektiven der Migrationssoziologie auf analytischer Ebene sowie normativ-postulierender Argumentationen auf pädagogischer und politischer Ebene ist jedoch seit jeher ein schwieriges Unterfangen, denn hier ergibt oftmals das Problem der vorschnellen Vermengung verschiedener Diskursperspektiven und -positionen.

Einige Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung widersprechen gängig zitierten Studien zur (zumeist als mangelhaft beschriebenen) Assimilation und / oder Integration (je nach Definition) von Immigrant(inn)en in Deutschland. Insbesondere die Rolle der türkischen Immigrant(inn)en wird auf der Basis der empirischen Ergebnisse der Untersuchung anders bewertet. Hier wird der Vorteil von Hans‘ Arbeit gegenüber Querschnittsstudien deutlich: So ist zwar das durchschnittliche Assimilationsniveau türkischer Immigrant(innen) niedriger, der Assimilationsverlauf unterscheidet sich jedoch nicht von anderen Immigrant(inn)engruppen. Insbesondere die zweite Generation türkischer Immigrant(inn)en holt im Vergleich zu anderen Gruppen sehr stark auf, die Assimilationsgeschwindigkeit ist also höher. Somit kann eine geringere Assimilation in bestimmten Bereichen nicht auf weniger assimilatives Verhalten individueller türkischer Immigrant(inn)en zurückgeführt werden, sondern muss anderweitig erklärt werden. Zu beachten ist hier, dass es sich bei der vorliegenden Arbeit um eine quantitative Sekundäranalyse handelt, die, anders als qualitative Zugänge, keine Aussagen über die subjektiven Perspektiven und Einschätzungen der hier untersuchten Bevölkerungsgruppen zu den normativ aufgeladenen Themen Assimilation und Integration zulässt.

Assimilation ist, nach Hans‘ Analyse, in nahezu allen in der vorliegenden Arbeit untersuchten Dimensionen (kulturell, strukturell, sozial, identifikativ) sowohl in der ersten als auch in der zweiten Generation in allen untersuchten Immigrant(inn)engruppen mehrheitlich der Fall (vgl. ebd., 168ff und 201ff). Die Autorin arbeitet heraus, dass Assimilation in additiven Bereichen, im Gegensatz zu substitutiven Bereichen, besonders schnell verläuft und dies bei besonders vielen Personen. Allein im strukturellen Bereich (Arbeitsmarkt, Einkommen, Bildungssystem, politische Partizipation etc.) lässt sich keine eindeutige Tendenz zur Assimilation erkennen. Strukturelle Assimilation ist nicht additiv, dafür aber voraussetzungsvoller als andere Teilbereiche von Assimilation, was institutionelle Regelungen und das Verhalten der Mehrheitsbevölkerung betrifft (vgl. 251). Außerdem wird gezeigt, dass insbesondere die identifikative Assimilation durch (institutionelle, mediale, politische) Diskriminierung stark negativ beeinflusst wird und dies wiederum auf andere Assimilationsbereiche abfärbt. Hier wird die Notwendigkeit einer Integrationsbereitschaft auf Seiten der deutschen Mehrheitsgesellschaft, inkl. insbesondere der strukturellen und institutionellen Ebene, sehr deutlich.

In der vorliegenden Arbeit wird zwar nur der Übergang von der ersten zur zweiten Generation der Immigrant(inn)en betrachtet, die Ergebnisse der Untersuchung lassen jedoch einen Trend für Folgegenerationen erkennen: Insgesamt wird durch die Ergebnisse veranschaulicht, dass der übertriebene Pessimismus (bis hin zur Dramatisierung) in Bezug auf die (noch) relativ wenig assimilierten Immigrant(inn)en nicht angebracht ist. Segregation bildet den Ausnahmefall. Ein wichtiges Fazit der Arbeit lautet somit, dass eine politische und institutionelle Anerkennung (vgl. hierzu z.B. Taylor 2009) der kulturellen Pluralität Deutschlands der Integration weiter helfen wird als ein Beharren auf (substitutive) Assimilation.

Für Neulinge in der quantitativen Sozialforschung mag die detaillierte Darstellung der Analyse(schritte) und Ergebnisse in Formeln, Tabellen und Abbildungen zunächst schwer verdaulich erscheinen. Doch wie sich bei der Besprechung der Ergebnisse zeigt, ist gerade diese Detailliertheit das Kernstück dieser Arbeit. Sie erlaubt einen differenzierten Blick auf das hier vorgestellte Assimilationskonzept.

Fazit

Es werden hier ein komplexes und prozessuales Assimilationsmodell und eine detaillierte quantitative Analyse von Assimilationsniveaus und -prozessen vorgestellt, die den Diskurs über Konzepte von Assimilation weiterführen und ausdifferenzieren können. Neue Erklärungsmöglichkeiten für Unterschiede von Assimilationsniveaus verschiedener Herkunftsgruppen werden möglich; diese widersprechen gängigen Untersuchungen zu diesem Themenbereich, die oftmals zu Dramatisierungen der Situation der Einwanderungsgesellschaft Deutschland führen, was sehr begrüßenswert ist.


Rezension von
Dipl.-Päd. Zita Beutler
- Interkulturelle Pädagogik - Leibniz Universität Hannover Philosophische Fakultät
Homepage www.interpaed.uni-hannover.de
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Zitiervorschlag
Zita Beutler. Rezension vom 08.10.2010 zu: Silke Hans: Assimilation oder Segregation? Anpassungsprozesse von Einwanderern in Deutschland. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-16966-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9539.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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