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Annette Harth, Gitta Scheller (Hrsg.): Soziologie in der Stadt- und Freiraumplanung

Cover Annette Harth, Gitta Scheller (Hrsg.): Soziologie in der Stadt- und Freiraumplanung. Analysen, Bedeutung und Perspektiven. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 391 Seiten. ISBN 978-3-531-16580-6. 49,95 EUR.
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Thema

Es geht um das schwierige Verhältnis von Soziologie und Planung, besser: Von Soziologen und Soziologinnen einerseits und Planerinnen und Planern andererseits. Und es geht um ein Stück Professionsgeschichte der Soziologie. Natürlich unterscheiden sich Stadt und Freiraum von ihren jeweiligen Strukturen und sicher folgen beide Disziplinen - Stadt- und Freiraumplanung ihren eigenen Logiken und Denkmustern. Soziologie wird hierbei auch unterschiedliches jeweils dazu beitragen, wie eine Stadt zu verstehen ist und was es bedeutet, Freiräume zu planen. Auch wird es Schnittstellen geben, in der sich Stadt und Freiraum treffen; denn natürlich hat jede Stadt auch öffentliche und private Freiflächen, die das Verhalten der Menschen prägen. Was also müssen Soziologinnen und Soziologen von Planung verstehen, um die notwendigen und angemessenen soziologischen Erkenntnisse bereitzustellen, die der Planung helfen, r die Menschen zu planen, die diese Räume nutzen? Was aber müssen auch Planerinnen und Planer von gesellschaftlichen und sozialstrukturellen Bedingungen des Handelns, des Verhaltens und des Bewusstseins unter spezifischen Bedingungen des Raums und seiner Gestaltung wissen, um die Dynamik des Lebens aus der Struktur und der Gestaltung eines Raumes angemessen ableiten zu können?

Herausgeberinnen und die Autoren und Autorinnen

Annette Harth und Gitta Scheller sind beide wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Institut für Freiraumentwicklung der Fakultät für Architektur und Landschaft an der Leibnitz Universität Hannover.

Die Autorinnen und Autoren kommen aus den Bereichen der Stadtsoziologie und -planung, der Stadtentwicklungsplanung, der Regionalsoziologie und der Freiraumplanung.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist Wulf Tessin gewidmet. Kolleginnen und Kollegen haben anlässlich seiner Verabschiedung von der Fakultät Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover bewusst Beiträge aus der Stadt- und Freiraumplanung zusammengetragen, zumal dies auch der Spannungsbogen ist, der den Lebensweg und die Berufskarriere Wulf Tessins prägt. Gleichzeitig spiegelt seine Berufsgeschichte die wechselvolle Geschichte der Stadtsoziologie und der Planung als Disziplinen an der Universität wider.

Aufbau

In vier großen sehr unterschiedlichen Kapiteln werden Beiträge zusammengefasst, die unterschiedliche Facetten des jeweiligen Kapitels beleuchten:

  1. Soziologie in der Stadt- und Freiraumplanung: Entwicklungen und Perspektiven.
  2. Beispiel Freiraumplanung und Landschaftsarchitektur: Die Integration sozialer Aspekte und soziologischer Inhalte
  3. Der "Gebrauchswert" der Soziologie aus Sicht der der Planungs- und Entwurfspraxis
  4. Der Beitrag der Soziologie: Konzepte, Analysen und Befunde

I. Soziologie in der Stadt- und Freiraumplanung: Entwicklungen und Perspektiven

In ihrem Beitrag fragen die beiden Herausgeberinnen nach den Veränderungen der stadtsoziologischen Professuren an deutschen Hochschulen. Sie diskutieren die vielfältigen Gründe für eine insgesamt rückläufige Verankerung der Disziplin, die auch einer stärkeren Orientierung an Verwertungszusammenhängen und - interessen geschuldet ist.

Nach einer kleinen Geschichte der Stadtsoziologie im Spiegel ihres Gegenstandes versucht Walter Siebel in seinem Beitrag Aspekte der Veränderung in der Kulturalisierung, der Pädagogisierung und der Versozialwissenschaftlichung der Planung zu entdecken. Zum Schluss beschreibt er das gespannte Verhältnis von Planung und Soziologie als ein immer auch kritisches Verhältnis des politisch-administrativen Systems zu den Akteuren seiner Analyse: den Sozialwissenschaftlern.

Ulla Terlinden beschreibt in ihrem Beitrag Soziologie und räumliche Planung die Notwendigkeit des Wissens über die gesellschaftliche Raumproduktion und Geschlechterkonstruktionen. Dass der Raum erst zu dem wird, was er durch seine Akteurinnen und Akteure wird, scheint soziologisch trivial. Für Planerinnen und Planer ist es eine hilfswissenschaftliche Erkenntnis, die u. U. auch umgesetzt wird in Planung. Öffentlichkeit, demographische Veränderungen, Migration führen zu unterschiedlichen Raumproduktionen. Schließlich geht es um Identität und Raumproduktion.

Klaus Selle nennt seinen Beitrag: Der letzten Mohikaner? Eine zögerliche Polemik. Seine Analyse ist nicht sehr verheißungsvoll. Nicht nur, dass die Planungseuphorie vorbei ist; in den meisten Architekturfakultäten wurden schon sehr früh auch die sozialwissenschaftlichen Denkansätze und ihre Vertreter nicht gerade herzlich aufgenommen.

II. Beispiel Freiraumplanung und Landschaftsarchitektur: Die Integration sozialer Aspekte und soziologischer Inhalte

Das zweite Kapitel wird mit einem Beitrag von Joachim Wolschke-Bulmahn eröffnet, er an eine Reihe von Beispielen auf die sozialen und sozialwissenschaftlichen Orientierungen in der Freirauplanung verweist.

Dem schließt sich der Beitrag von Gert Gröning über Anmerkungen zum Versuch, Sozialwissenschaften in der Ausbildung von Landschaftsarchitekten zu integrieren.

Jürgen Milchert identifiziert in seinem Beitrag wachsende sozialpolitische Herausforderung für die Landschaftsarchitektur, die sich dem sozialpolitisch fundierten Soziologen im Zusammenhang mit den Konsequenzen für die Freiraumplanung nicht immer erschließen.

III. Der "Gebrauchswert" der Soziologie aus Sicht der der Planungs- und Entwurfspraxis

Das dritte Kapitel wird eingeleitet mit einem Beitrag von Klaus Selle, Heidi Sutter-Schurr und Lacyna Zalas: Theorie für die Praxis? Untersuchungen einer schwierigen Beziehung. Eigentlich ist es eine Beziehung zwischen Nutzern und Verwertern einerseits und den Planern und ihren theoretischen Grundlagen andererseits. Dieses Verhältnis wurde durch Befragungen untersucht mit der eher nüchternen Erkenntnis, dass das Theorie-Praxis-Verhältnis eigentlich kein Spannungsverhältnis ist, weil in der Praxis die Theorie untergeht. Es geht um Erfahrung, die allmählich die theoretische Erkenntnis für die Begründung von Handeln ablöst.

Kaspar Klaffke beschreibt in seinem Beitrag das Spiel von Angebot und Nachfrage in der städtischen Freiraumplanung. Dahinter stecken dann auch immer unterschiedliche Verständnisse der Nutzung städtischer Freiraumflächen - von den Nutzern aber auch von den Anbietern, wie den Kommunen. Dies wird auch historisch unterlegt.

Stefan Bochnig nimmt Stellung zum Stellenwert sozialwissenschaftlicher Analysen und Methoden im Alltag von Freiraumplanungsbüros. Hier wird die Notwendigkeit sozialwissenschaftlicher Erkenntnis und Beleitung durchaus erkannt, zumal in der Praxis diese Dimensionen nicht mehr weg gedacht werden können.

"Die Entwerfer und die Menschen" nennt Martin Prominski seinen Beitrag. Nun erscheint es selbstverständlich, dass sich Planer und Entwerfer mit den Menschen auch über ihre Entwürfe verständigen; denn diese Menschen sind es ja, die als Akteure diese realisierten Räume dann sich auch aneignen.

Eine der Soziologie äußerst zugewandte Analyse liefert Hille von Seggern in ihrem Beitrag: Der soziologische Beitrag zum Entwerfen urbaner Landschaften. Ein Essay.

Es geht ihr um Raumverständnis als (urbanes) Raumgeschehen und um Entwerfen als Verstehensprozess, als ein Prozess der Kommunikation und des Diskurses über gegenseitiges Verständnis von Raumaneignungsstrategien, Beteiligung und Identitätssicherung im Raum. Dies wird an Hand von Forschungsprojekten erläutert und sehr deutlich.

IV. Der Beitrag der Soziologie: Konzepte, Analysen und Befunde

Das umfangreichste Kapitel dieses Buches wird mit einem Beitrag von Ulfert Herlyn eröffnet, in dem er den "lokalen Lebenszusammenhang" als stadtsoziologische Kategorie begründet.

Herlyn geht hier auf eine von ihm geschaffene Kategorie ein und begründet sie im Kontext seiner Forschungen. "Unter lokalem Lebenszusammenhang soll die Art und Weise der Vermittlung verschiedener Lebensbereiche einzelner Personen oder Personengruppen in gegenwärtiger und lebensgeschichtlicher Perspektive verstanden werden, soweit sie sich am jeweiligen Ort des alltäglichen Lebens verwirklichen." (S. 234). Es ging ihm in seinen Forschungen immer auch um die Kontexte alltäglichen Lebens, der konkreten sozialen Verortung, der Zugehörigkeit. Es ging immer um die lokale Verortung durch Vertrauen in die vor Ort bestehenden räumlichen, sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen der Alltagsbewältigung.

Neben der Wolfsburg-Studie verweist er auf Studien in ostdeutschen Städten nach der Wendezeit.

Doris Gstach beschäftigt sich mit W. Tessins "Ästhetik des Angenehmen" als Beitrag zu einem neuen Verständnis von Landschaftsarchitektur.

Bettina Oppermanns Beitrag Freikulturmanagement - zum Reiz eines sperrigen Begriffs. Es geht um die Integration unterschiedlicher Bedürfnislagen und Handlungsansätze, die in ein integratives Konzept einfließen müssen. Am Beispiel des Projektes der Stadt Saarbrücken "Stadt am Fluss" wird deutlich, wie die Art der Aneignung des Freiraums durch die Akteure auch die Inszenierung des Lebens im öffentlichen Raum der Stadt bestimmt.

Innovation in der Stadtplanung? fragen Johann Jessen und Uwe-Jens Walther in ihrem Beitrag. Lässt sich der soziawissenschaftliche Begriff der Innovation übertragen auf Innovationen in der Planung? Die beiden Autoren identifizieren Handlungsbedarf in der Stadtplanung und begründen dies ausführlich.

"Stadtwohnen" nennen Harald Bodenschatz und Tilman Harlander ihren Beitrag. Es geht nicht um die, die in der Stadt wohnen müssen, sondern um jene bürgerlichen Schichten, die von jeher die Wahl hatten, in der Stadt oder nicht in der Stadt zu wohnen und bevorzugt in Villenkolonien, Gartenstädten und suburbanen Einfamilienwohngebieten wohnen - also nicht in der Stadt. Ihre Kenntnisse entnehmen sie einer Studie der Wüstenrot-Stiftung.

Jürgen Friedrichs fragt in seinem Beitrag: Welche soziale Mischung in Wohngebieten? Die Frage ist allenthalten, welche Mischung sinnvoll und realisierbar ist. Friedrichs arbeitet die Literatur auf und nennt Dimensionen, die immer wieder auftauchen und nach denen soziale Mischung funktionieren könnte. Wie können durch Planungen Wohnstandortentscheidungen beeinflusst werden mit dem Ziel soziale Mischung herbei zu führen? Friedrichs sieht dies sehr differenziert und kritisch.

Die beiden Herausgeberinnen, A. Harth und G. Scheller beschäftigen sich in einem weiteren Beitrag mit den Wolfsburg-Forschungen als Beispiel für Wandel und Kontinuität der empirischen Stadtsoziologie. Sie stellen die zentralen Befunde der vier soziologischen Wolfburg-Studien vor, die nicht nur einzigartig sind, weil Wolfburg als eine relative Neugründung gilt, sondern weil bereits Ende der 50er Jahre diese Studien aufgenommen wurden und über einen langen Zeitraum weitergeführt wurden. Die Studien beschäftigten sich mit der Stadtwerdung und Urbanität, mit sozialer Integration oder mit dem Verhältnis des Volkswagen-Werks zur Stadt. Diese Forschungen - so die Autorinnen - haben das stadtsoziologische Denken nachhaltig beeinflusst.

Maria Spitthöver diskutiert die Relevanz des Gebrauchswerts von Freiräumen, was angesichts der demographischen Veränderungen bereits Thema kommunaler Sozialpolitik ist.

Im letzten Beitrag dieses Kapitels gehen Christiana von Haaren und Michael Rode auf ein konkretes Projekt in Hannover-Kronsberg ein und diskutieren Potentiale und Grenzen multifunktionaler Landnutzung an diesem Beispiel.

An alle Beiträge schließen sich jeweils ausführliche Literaturlisten an.

Diskussion

Das Buch enthält eine reichhaltige Palette unterschiedlicher Facetten des Verhältnisses von Planung und Praxis, von Sozialwissenschaften und Planung als Disziplinen und als (Kommunikations-)verhältnis von Planerinnen und Planern und Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftlern. Und es geht um die Disziplin der Stadtsoziologie an deutschen Hochschulen und um die Sorge, dass diese Disziplin allmählich abgebaut werden könnte. Es geht in der Tat um die Soziologie in der Stadt- und Freiraumplanung, also um ihren Stellenwert in Planungsprozessen. Es geht um die Frage, wie eine Stadt- und Freiraumsoziologie derart konstituiert werden könnte, dass sie zum integralen Bestandteil der Planungsprozesse werden muss.

Neben den Breite der Ansätze, Entwürfe und Perspektiven, die in diesem Band deutlich werden, muss also auch der rote Faden immer wieder mit diskutiert werden: Wie steht es um die Soziologie, die sich nicht nur als Hilfswissenschaft der Planer begreifen will, sondern die konstruktive Auseinandersetzung um die Gestaltung des Sozialen in der Stadt - und Freiraumplanung sucht?

Fazit

Das Buch ist ein Erkenntnisgewinn im Diskurs um die Disziplin Soziologie, speziell um ihre Teildisziplin der Stadtsoziologie. Sie ist aber auch ein Appell an die Adressaten soziologischer Erkenntnisse - an die Planung und an die Planerinnen und Planer, sich den sozialwissenschaftlicher Erkenntnissen aus pragmatischen und verwertungslogischen Gründen nicht zu entziehen, wenn ihre Planungen auch Bestand haben sollten vor den Akteuren, die sich das Geplante dann auch aneignen sollen. Denn "eine Stadt besteht nicht nur aus Häusern und Straßen, sondern auch aus Menschen mit ihren Hoffnungen" (Augustinus)


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 01.06.2010 zu: Annette Harth, Gitta Scheller (Hrsg.): Soziologie in der Stadt- und Freiraumplanung. Analysen, Bedeutung und Perspektiven. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-16580-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9564.php, Datum des Zugriffs 06.07.2020.


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