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Gunnar Folke Schuppert, Andreas Voßkuhle (Hrsg.): Governance von und durch Wissen

Cover Gunnar Folke Schuppert, Andreas Voßkuhle (Hrsg.): Governance von und durch Wissen. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2008. 303 Seiten. ISBN 978-3-8329-3541-2. 49,00 EUR.

Reihe: Schriften zur Governance-Forschung - Band 12.
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Thema

Die Wissensgesellschaft produziert einen neuen Typus von Entscheidungs- und Informationsverarbeitungsprozessen. Soziale Ungleichheiten spiegeln sich zunehmend auch in der Ungleichverteilung von Wissen und Informationen wider. Politische Entscheidungsträger sind immer mehr darauf angewiesen, sich auf Experten verlassen zu können. Gleichzeitig bedarf es aber auch des Wissen und der Erfahrung von Akteuren, die bislang nicht in politische Entscheidungs- und Informationsverarbeitungsprozesse eingebunden waren: Bürgerinnen und Bürger.

Im Kontext von Governance als ein Steuerungsmedium, bei dem es entscheidend darauf ankommt, zu politischen Entscheidungen im Rahmen von Aushandlungsprozessen zu kommen, wird eine andere Art von Wissen generiert. Und diese andere Art des Wissens „untergräbt“ traditionale Entscheidungsabläufe des rationalen Staates mit seiner bürokratischen Herrschaft als „die reinste Form rationaler Herrschaft“ (M. Weber).

Herausgeber

Dr. jur. Gunnar Folke Schuppert ist Professor am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

Dr. jur. Andreas Voßkuhle ist Professor an der Universität Freiburg/Breisgau.

Autorinnen und Autoren

Die Autorinnen und Autoren arbeiten allesamt an unterschiedlichen deutschen Universitäten oder am Wissenschaftszentrum Berlin und kommen vorwiegend aus dem Bereich der Rechtswissenschaften.

Entstehungshintergrund

Das Buch dokumentiert eine Tagung, die im Juni 2007 am Wissenschaftszentrum Berlin stattgefunden hat und auf der „Governance von und durch Wissen“ interdisziplinär bearbeitet wurde. Die Tagung entstand aus der Verbindung zweier Argumentationslinien, die die Herausgeber jeweils vertreten: G. F. Schuppert beschäftigt sich seit langem mit Governance-Fragen, A. Voßkuhle mit den rechtlichen Grundlagen wissensbasierter Entscheidungsprozesse.

Aufbau

Das Buch besteht aus drei Teilen:

  1. Der „rationale“ Staat oder Herrschaft durch Wissen. Hier geht es um grundsätzliche Erörterungen des Staatsverständnisses im Kontext von Wissensgenerierung und -anwendung
  2. Wissensakteure und Wissensarten. In unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und Handlungsfeldern handeln die Akteure auf Grund unterschiedlicher Wissensbestände auch verschieden.
  3. Wissen und Recht. Hier werden die rechtlichen Implikationen diskutiert, die u. a. mit der Generierung und Verbreitung von Wissen und Informationen im Zeitalter von Internet verbunden sind und die sich aus dem demographischen Wandel ergeben.

Das Buch schließt mit einem Kapitel „Schlussfolgerungen“ ab.

Erster Teil: Der „rationale Staat“ oder Herrschaft durch Wissen

Andreas Voßkuhle beschäftigt sich in seinem Beitrag mit dem Konzept des rationalen Staates. „Wie verändert sich die Staatlichkeit im Zeitalter der Globalisierung?“ lautet seine Ausgangsfrage. Nachdem sich Voßkuhle mit dem Begriff der Rationalität und dem des Wissens auseinandergesetzt hat und nachdem er den rationalen Staat als „wissensbasierte Organisation“ beschrieben hat, geht es ihm um die Frage der Steuerung staatlicher Wissensgenerierung als Governance-Problem. Dabei unterscheidet Voßkuhle zwischen Orientierungs- und Verfügungswissen als handlungsrelevante Wissensformen. Es geht dabei um Wissensmanagement als „Gesamtheit organisationaler Strategien zur Schaffung einer intelligenten Organisation“ (21). Um der Komplexität der Wissensbestände zu entgehen - so der Autor - greifen politische Entscheider meist auf objektivertes Wissens in Form von standardisierten und formalisierten empirischen Beständen zurück, die meist auch quantifizierbar sind. Dabei sind berechenbare Indikatoren immer auch problematisch, weshalb sie andere Formen der Wissensgenerierung fordern.

Die historische Perspektive der Wissensbasierung des Staates bringen Thomas Hostmann und Jörg Peltzer ein. Es geht ihnen um Wissen, aber es geht auch um die Definition des Staates. Anschließend diskutieren sie aktuelle Forschungsansätze.
Ein Ansatz ist der nach der Etablierung und der Effektivität des Staates auf lokaler Ebene zu fragen „Wie funktioniert der Einzug des Staates ins Dorf?“
Ein zweiter Ansatz fragt nach der Tradierung des Staates durch Archivierung des Wissens. Dieser Prozess ist an die Entwicklung von bestimmten Kulturtechniken, wie die der Schrift, die Erfindung des Papiers u. ä. gebunden.
Schließlich fragt ein dritter Ansatz vor dem Hintergrund der klassischen Modernisierungstheorie, wie der Staat durch Wissensakkumulation zu einer formal rationalen Organisation werden konnte.
In zwei Fallstudien wird dann die Wissensbasierung in der Praxis diskutiert: die königliche Kanzlei im spätmittelalterlichen Reich und die fast klassisch zu nennende Struktur des preußischen Staates. Bei beiden geht es um die Archivierung und Dokumentation von Herrschaftswissen und dessen Präsentation.

„Die Governance des Wissens“ nennt Holger Straßheim seinen Beitrag. Governance und Wissen hängen in einer zirkulären Struktur miteinander zusammen. Governance reguliert die Erzeugung und Verbreitung von Wissen; gleichzeitig bilden Deutungen und Leitorientierungen immer auch einen zentralen Bestandteil von Governance (49).
Kern der Argumentation ist die Betrachtung von Governance als reflexive Koordination. Im Spannungsfeld von „Erfahrungsraum und Erwartungshorizont“ (Kosselleck) können Kommunikations- und Handlungsprozesse erst dann wechselseitig sinnhaft aufeinander bezogen werden, wenn es zu einer sozialen Teilung von Wissen in Erfahrung und Erwartung kommt.

Zweiter Teil. Wissensakteure und Wissensarten

Dieser Teil wird eingeleitet mit einem Beitrag von Peter Collin: Archive und Register. Verlorenes Wissen oder Wissensressource der Zukunft. Hier werden am Beispiel zweier üblicher Wissensspeicherungen Ordnungsmodelle der Generierung und des Transfers von Wissen diskutiert. Archive als Gedächtnisse der Verwaltung und Register als mulifunktionale Informationsdienstleister werden auf ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten hin dargestellt.

Torsten Strulik nennt seinen Beitrag „Cognitive Governance. Beobachtungen im Kontext der Risikosteuerung des globalen Finanzsystems“. Gerade das Wirtschaftssystem ist darauf angewiesen, neue Formen der Wissensgenerierung und -anwendung zu konstituieren. Nicht mehr Erfahrungswissen allein, vielmehr die Revision von Wissen und die Anwendung neuen Wissens im Zuge von Lernprozessen bestimmen die Entwicklung von Handlungs- und Steuerungssystemen. An Fallbeispielen der Rating-Agenturen und der qualitativen Bankenaufsicht wird einerseits die Bedeutung kognitiver Erwartungen (Rating-Agenturen) und andererseits die Frage diskutiert, wo die Grenzen hierarchischer Formen liegen im Verhältnis zu vernetzten, dialogischen Arrangements (Bankenaufsicht).

Bettina Heintz widmet sich unter dem Titel „Governance by Numbers“ dem Zusammenhang von Quantifizierung und Globalisierung am Beispiel der Hochschulpolitik.
Im Zuge der Entwicklung von Rankings ziehen Maßstäbe und Indikatoren in die Hochschule ein, die man sonst in anderen Bereichen eher vermutet: Wettbewerb, Leistung, Selbstverantwortung und die inzwischen - so die Autorin - in der Hochschulgesetzgebung längst ihren Stellenwert gefunden haben. Vor allem der internationale Vergleich zwingt zu vergleichbaren Standards, die in der Regel in den „numbers“, in quantitativen Vergleichen von Studierendenzahlen, Drittmittelaufkommen etc. dokumentiert werden.

Janina V. Curbach beschreibt „NGOs als Träger transnationalen und alternativen Wissens - Wissenszulieferer oder Wissensstrategen?“. Nun sind NGOs ohnehin dadurch charakterisierbar, dass sie potentiell Governanceansätzen eher zuneigen als anderen Konzepten z. B. hierarchischer Steuerung. Vielleicht liegt darin auch ihr Bedeutungszuwachs, dass sie sich Partizipationsansprüchen und Aushandlungsprozessen eher öffnen als traditionelle Institutionen. Zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft haben NGOs inzwischen einen festen Platz. Ihre Einflussmöglichkeiten liegen in der Glaubwürdigkeit ihrer Aktivitäten und in der Wissensmacht. Jenseits (national)staatlicher Steuerungsmodelle wissen NGOs oft mehr über lokale und regionale Kontexte, aus denen heraus sie oft nicht nur ihr Wissen beziehen, sondern auch ihre Macht entfalten.

„Die Rolle von Wissen und Nichtwissen in informellen politischen Steuerungsprozessen am Beispiel von Mediationsverfahren“ nennt Anna Geis ihren Beitrag. Sie diskutiert am Beispiel des Verfahrens am Frankfurter Flughafen das Mediationsverfahren als Verhandlungssystem besonderer Art. Als alternatives Verfahren der Konfliktregulierung findet man - immer noch - Mediation eher im privaten Bereich als im öffentlichen Sektor. A. Geis diskutiert am Beispiel des Frankfurter Flughafens Punkte wie

  • Orientierungswissen für die Landespolitik,
  • die Rationalisierungswirkung auf den Entscheidungsprozess,
  • die Mediation als Politikberatungserfolg zwischen Wissen und Nichtwissen,
  • Regieren mit Wissen als Legitimationsressource.

Andreas Knie und Dagmar Simon nennen ihren Beitrag „Peers und Politics. Wissenschaftsevaluationen in der Audit Society“. Damit sindKontrollsysteme gemeint, die in einigen gesellschaftlichen Bereichen mehr Effizienz und Effektivität versprechen und durch Auditierungen und Zertifizierungen immer wieder überprüft werden. Am Beispiel des Wissenschaftssystems untersuchen Knie und Simon, wer was steuert. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass es ein Governance-Mix gibt, in der die institutionalisierten Evaluationen mehr und mehr die Rolle der Bewertung wissenschaftlicher Leistungen übernehmen. Dabei gehen sie auch kritisch mit den Möglichkeiten und Grenzen des Peer Review ins Gericht.

Dritter Teil: Wissen und Recht

Am Beispiel des demographischen Wandels analysiert Jens Kersten „Veränderung von Verfassung und Verwaltung durch Wissen“. Gerade der demographische Wandel ist ein schwieriges Beispiel für dieses Thema, lässt sich doch gerade das generative Verhalten einer Bevölkerung nicht so einfach prognostizieren. Als ein „Syndorm“ bezeichnete es der große Bevölkerungswissenschaftler G. Mackenroth und verweist auf die Unzahl von Einflussgrößen, die dieses Verhalten bestimmen. Und gerade der Sozialstaat ist auf eine Absicherung seiner Prognosen angewiesen, werden doch sozialstaatliche Leistungen und ihre Generierung vom demographischen Wandel entscheidend beeinflusst. Wie reagiert der Staat auf den demographischen Wandel? Wie aktualisiert er sein Wissen darüber und wie reagiert er darauf?
Diese Fragen beantwortet Kersten am Beispiel der Stadtrückbaus und der „Sozialen Stadt“. Der Staat hat reagiert mit den Regelungen des Stadtumbaus im Baugesetzbuch und mit den Regelungen und dem Programm der „Sozialen Stadt“. Kersten umschreibt hier den Prozess als „Urban Governance“, in dessen Vollzug Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in einem intermediären Raum vernetzt werden. Ob - wie in der Zusammenfassung formuliert - der demographische Wandel den sozialen Zusammenhalt gefährdet, sei dahin gestellt. Entscheidend ist aber, dass diese Gefährdung zumindest „szenarisch“ erfasst wird und darauf reagiert wird.

Jürgen Kühling nennt seinen Beitrag „Internetsuchmaschinen als Hüter des Wissens?“ Er untersucht dabei „tatsächliche Probleme für den freien Informationszugang und rechtlicher Handlungsbedarf“. Nachdem Kühling die Rolle und die Technik von Suchmaschinen erläutert und auf Missbrauchsgefahren und auf die rechtlichen Reaktionsinstrumente eingeht, kommt er insgesamt zu dem Schluss, dass Suchmaschinen hilfreich und notwendig sind, um durch das Wissen zu lotsen und Wissen zugänglich zu machen.

Anna-Bettina Kaisers Beitrag „Wissensmanagement im Mehrebenensystem“ beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die Krisen des Staates auch Wissenskrisen sind und wie diese bearbeitet werden können. Das Mehrebenensystem werden am Beispiel Europa und am Beispiel der EUA als Informationsagentur verdeutlicht, die Fragen des Wissensmanagements im Mehrebenensystem analysiert und bewertet. Gerade im Zusammenhang mit der EUA wird auf die Gefahr des Informationensammelns hingewiesen, wenn die Informationen nicht transferiert werden und verarbeitet werden können. Gleichzeitig weist die Autorin auf die Chance der Vielfältigkeit des Wissens und der Wissenssysteme hin, die in der EU bestehen.

Arno Scherzberg nennt seinen Beitrag „Zum Umgang mit implizitem Wissen - eine disziplinübergreifende Perspektive“. Implizites Wissen ist dabei in Anlehnung an Polanyi ein Handlungswissen, das jemand aufgrund seiner Geschichte, seiner Praxis und des Lernens hat. Es geht auch um Alltagswissen, das jemanden befähigt zu handeln, sein Leben zu deuten und seine Perspektiven und Lebensentwürfe zu formulieren. Dazu beschreibt Scherzberg Anwendungsbeispiele und Charakteristika.

Anschließt diskutiert der Autor implizites Wissen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven und Zugängen. Sein Fazit: Die Bedeutung impliziten Wissens zwingt zu einer Ablösung des Rationalitätsparadigmas rechtstaatlicher Entscheidungsfindung.

Schlussfolgerungen

„Governance durch Wissen. Überlegungen zum Verhältnis von Macht und Wissen aus governancetheoretischer Perspektive“.G. F. Schuppert beschreibt und analysiert in dem letzten Kapitel dieses Buches noch einmal grundsätzlich das Verhältnis von Wissen und Macht. In der Wissensgesellschaft kommt es zur Verabschiedung des Phänomens der Macht durch Wissen. Eher produziert die Wissensgesellschaft eine Unzahl von Akteuren, die Wissen mit Interessen und Bedürfnissen einerseits und Wissen und Macht andererseits zu verbinden trachten. Steuerungswissen ist Wissen, das zur Steuerung befähigt, Governancewissen ist ein Wissen, das nicht mehr auf Steuerung setzt, sondern auf Aushandlung. Denn das Steuerungsobjekt wird nun zum Akteur. Und die Pluralität der Steuerungsakteure fordert zu neuen Formen der Steuerung heraus, denen Verwaltungen noch nicht gewachsen sind.
Schuppert begründet diese Überlegungen sowohl historisch als auch analytisch und nennt dabei auch konkrete Akteure und Szenarien wie die des Kalten Krieges. Weiterhin lässt der Autor einige Gedanken vorheriger Kapitel noch einmal aufscheinen und Revue passieren. Hier werden der Gedankengang des Buches und seine wichtigsten Argumentationslinien für den Leser/die Leserin noch einmal übergreifend nachvollziehbar.

Diskussion

Vor dem Hintergrund einer inzwischen breiten Debatte um Formen des Public Government müsste man den Eindruck gewinnen, als dass Governance längst zu einem neuen Steuerungsmodell des Staates, zumindest aber der Städte und Kommunen avanciert ist. Aber diese Diskussion scheint komplexer zu sein. In Verbindung mit dem Aspekt des Wissens, seiner Generierung und seiner Ausprägungen und Formen gewinnt die Governanceperspektive sowohl theoretisch als auch praktisch neue Dimensionen. Eben weil Wissensgesellschaften Wissen produzieren und auch neu verteilen; eben weil die Objekte der Steuerung aus dem Schatten des Nichtwissens heraustreten und ihr Wissen mit Interessen verbinden und diese Interessen auch zu organisieren verstehen; eben weil Objekte der Entscheidungen zu Subjekten werden, die als Akteure mit entscheiden wollen - eben deshalb ist ein Staat auch überfordert, der nur Government kennt.
Dennoch wird Governance von und durch Wissen zu einem zentralen Thema demokratischer und zivilgesellschaftlicher Diskurse über die Frage, wer was entscheidet. Machtfragen werden zu Fragen diskurshafter Auseinandersetzungen, Machtentscheidungen werden zu Fragen von Aushandlungsprozessen. Der rationale Staat muss sich auf Wissensformen einlassen, die nicht mehr auf rationalen Diskursen beruhen, sondern auf Werten, Traditionen, Erfahrungen und Bedürfnissen, die sich Rationalitätskalkülen teilweise auch entziehen.
Das ist das zusammengefasste Fazit dieses Buches, das sich auf unterschiedliche Weise und durch unterschiedliche Zugänge diesem Thema von Governance von und durch Wissen gewidmet hat.

Fazit

Das Buch ist eine wahre Fundgrube für unterschiedliche Begründungen und Argumente, warum Governance von und durch Wissen nicht nur ein neues Steuerungsmodell ist, dem sich der rationale Staat stellen muss, sondern zu einer zentralen Herausforderung für die theoretische Begründung des rationalen Staates geworden ist.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 15.09.2010 zu: Gunnar Folke Schuppert, Andreas Voßkuhle (Hrsg.): Governance von und durch Wissen. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2008. ISBN 978-3-8329-3541-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9569.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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