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Tilman Lutz: Soziale Arbeit im Kontrolldiskurs

Cover Tilman Lutz: Soziale Arbeit im Kontrolldiskurs. Jugendhilfe und ihre Akteure in postwohlfahrtstaatlichen Gesellschaften. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 311 Seiten. ISBN 978-3-531-17137-1. 39,95 EUR.

Reihe: Perspektiven kritischer sozialer Arbeit - Band 9.
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Entstehungshintergrund und Zielsetzung

Im Zuge eines neoliberalen Umbaus des Sozialstaates und einer Ideologie des „Forderns und Förderns“ verändern sich Funktion und zentrale Handlungsorientierung Sozialer Arbeit. Sozialwissenschaftler aus dem angloamerikanischen Raum weisen darauf hin, dass soziale Notlagen und individuelle Hilfebedarfe zunehmend kriminalisiert werden – eine Entwicklung, die sich auch in europäischen Ländern deutlich abzeichnet. In diesem Kontext werden Sozialer Arbeit und ihren professionellen Akteuren in wachsendem Maße Kontrollfunktionen übertragen, die ihren Blick darauf „was der Fall ist“, ihr professionelles Handeln, ihre Beziehung zu den AdressatInnen und ihre berufsethischen Orientierungen tiefgreifend verändern (können). Der aktuelle Diskurs über Kindeswohlgefährdung und der professionelle Umgang damit in Deutschland macht dies in besonderer Weise deutlich.

Dabei ist davon auszugehen, dass den professionellen Akteuren selbst dieser Paradigmenwechsel nicht oder nicht im vollen Umfang und allen Konsequenzen bewusst ist. Vielmehr werden hier vorwiegend die ökonomischen Konsequenzen einer neoliberalen Sozialpolitik thematisiert, die inhaltlichen Konsequenzen für die Profession, ihre Handlungsorientierungen und -spielräume treten demgegenüber in den Hintergrund.

Die vorliegende Studie rückt sie auf beeindruckende und überzeugende Weise in den Vordergrund und „arbeitet die Rezeption und Verarbeitung dieser Veränderungen durch die in den Hilfen zur Erziehung tätigen Sozialarbeiterinnen heraus, deren Orientierungen und professionellen Selbstkonzepte durch diese Transformationsprozesse in Frage gestellt werden“.(14) Sie beleuchtet „nicht nur die veränderten normativen Anforderungen und materiellen Rahmenbedingungen der Sozialen Arbeit…, sondern vor allem auch die ethischen Überzeugungen, die normativen Handlungsleitlinien sowie die Bewertungs- und Deutungsmuster der Akteure…, vor deren Hintergrund diese ihre Entscheidungen treffen und legitimieren.“ (15) Gegenstand der vorliegenden Studie sind also „die unterschiedlichen Strategien der Akteure, die einerseits externe Vorgaben und soziale Veränderungen aufnehmen und andererseits interne (und unterschiedliche) Konsistenzerfordernisse professioneller Ethik aufrechterhalten oder neu konstruieren müssen.“ (18)

Aufbau und Inhalt

Die vorliegende Arbeit geht diesen Fragestellungen in fünf Abschnitten nach, ihnen schließen sich eine Zusammenfassung der empirischen Befunde sowie ein Glossar an.

Im ersten Abschnitt „Soziale Arbeit im Kontrolldiskurs“ entfaltet der Autor den theoretischen und sozialpolitischen Bezugsrahmen seiner Studie. Ausführlich und differenziert referiert er die vorliegenden empirischen Befunde zum Paradigmenwechsel in der Sozialen Arbeit „vom Wohlfahrtsstaat zum strafenden Kontroll- und Kriminalstaat“ (30). Prägnant kennzeichnet er die damit verbundene „Neuerung“: „Im Zentrum stehen nicht länger gesellschaftliche Ursachen sondern Risiken und deren Management durch die Klassifizierung von gefährlichen bzw. abweichenden Gruppen, Personen und Situationen sowie das unmittelbare (Tat-)Verhalten und dessen rationale Vermeidung, aber auch die individuelle Verantwortung des Individuums und seine moralische Disposition.“ (29) Anschaulich konkretisiert er die Konsequenzen dieses Blickes anhand des aktuellen Diskurses über den „aktivierenden Sozialstaat“: „In dieser Kombination – Zwang, Druck und Kontrolle als Mittel der Aktivierung sowie Individualisierung der Risiken und Ursachen von Aktivierungs- bzw. Hilfebedürftigkeit – kann die staatliche Unterstützung legitim an individuellem Wohlverhalten ausgerichtet werden...“(38f)
Darüber hinaus arbeitet der Autor überzeugend heraus, dass auch die „Ökonomisierung“ der Sozialen Arbeit eine Individualisierung von Problemlagen und Bedarfen forciert. So resümiert er folgerichtig, es finde „eine Ökonomisierung des Sozialen und damit auch von Sozialpolitik und Sozialer Arbeit statt, die ihre Rationalitäten verändert. Maßnahmen werden zunehmend anhand ihrer Kosten Nutzen-Bilanz gemessen bzw. bewilligt und es entsteht eine zunehmende Konkurrenz und Vermarktlichung sozialer Dienstleistungen…Ökonomisierung ist…Teil eines veränderten politischen Programms, in dem das Soziale neu definiert wird und soziale Fragen in ökonomische übersetzt werden…“ (45)

Nachdem auf diese Weise der sozialpolitische Bezugsrahmen differenziert umrissen ist, wendet sich der Autor im zweiten Abschnitt der „Akteursperspektive“ und damit der wichtigen Frage zu, wie sich die professionellen Akteure der neuen Herausforderung stellen. „Soziale Arbeit erhält die Rolle einer Aktivierungsinstanz, die verstärkt kontrolliert und auch für das Management von Exklusion zuständig ist.“ (61) Da davon auszugehen ist, dass die Akteure ihre Strategien nicht immer wieder individuell neu „erfinden“, sondern sich auf aktuelle sozialpolitische, professionelle und berufsethische Diskurse beziehen, referiert der Verfasser knapp und prägnant aus seiner Sicht zentrale Leitdiskurse der Profession und arbeitet die damit verbundenen Dilemmata heraus. Trotz dieser von den aktuellen Diskursen ausgehenden Impulse fehlt weiterhin ein konsistentes berufliches Selbstverständnis und ein Identität stiftendes Profil in der Sozialen Arbeit. Empirische Studien belegen, „dass sich das Selbstbild bzw. der Habitus der Akteure primär biografisch und in der beruflichen Praxis bilden.“ (77) Deren aktuelle Ausprägung referiert der Autor anhand aktueller Studien zum beruflichen Selbstverständnis von SozialarbeiterInnen. Kritisch bemerkt er dazu: „Zugespitzt steht hinter den empirischen Analysen seit den 1990ern ebenso wie hinter den Identitätszuweisungen der eben skizzierten sozialarbeitswissenschaftlichen Debatten eine Art Verfallstheorie, die sich in einer rückwärtsgewandten Überhöhung des Wohlfahrtsstaates inklusive des diesem zugeordneten Selbstverständnisses der Sozialarbeiter ausdrückt.“ (86)

Vor diesem Hintergrund stellt der Autor im dritten Abschnitt seiner Arbeit das Anliegen und das Design seiner Studie dar. „Das Ziel dieser Studie besteht demnach darin, die Rezeption und Verarbeitungsweisen der handelnden Akteure zu beleuchten und die Muster und Strategien der Anpassung, der Umdeutungen, der Ablehnung und des Widerstands differenziert zu betrachten. Zum einen geht es darum, den absoluten Zuschreibungen eine empirisch begründete Differenzierung gegenüberzustellen. Zum anderen dient die Studie dazu, zu beleuchten, welche Relevanzen die referierten Entwicklungen in der konkreten Praxis entfalten.“ (92) Im Zentrum seiner Studie steht damit das Selbstkonzept der professionellen Akteure als Sozialarbeiter. Der Autor untersucht diesen Zusammenhang für den Bereich der Jugendhilfe in Hamburg, u.a. auch deshalb, weil hier die eingangs beschriebene Kriminalisierung der Sozialpolitik zeitweise besonders deutlich nachvollzogen werden kann. Methodisch ist seine Studie qualitativ angelegt und basiert auf Leitfaden gestützten Experteninterviews der unterschiedlichen professionellen Akteure im Allgemeinen Sozialdienst (ASD) der Jugendämter und bei den freien Trägern der Jugendhilfe. Der relativ offene, im Anhang des Buches abgedruckte Interviewleitfaden orientiert sich an den Themenkomplexen „(1) der aktuellen Praxis und Bewilligungspraxis in der Hilfeplanung, (2) den aktuellen positiven wie negativen Einflüssen im Berufsalltag, sowie (3) den für die Zukunft erhofften und befürchteten Veränderungen.“ (104)

Im vierten Abschnitt „Aktivierung und Kontrolle in Hamburg“ gibt der Autor einen umfassenden und eindrücklichen Überblick über die Entwicklung der Jugendhilfelandschaft in Hamburg unter den Aspekten Ökonomisierung und Kontrolle. Er beschreibt die zunächst liberale Politik der 80er Jahre und zeigt auf, wie durch die steigenden Kosten der Hilfen zur Erziehung zunächst aus ökonomischen Gründen Eingriffe in die Bewilligungspraxis von Erziehungshilfen vorgenommen wurden. Nach einem Regierungswechsel wurde 2002 die Geschlossene Unterbringung wieder eingeführt und ein Familieninterventionsteam installiert, das eng mit den Kontrollinstanzen Polizei und Justiz kooperiert und über erweiterte Interventionsmöglichkeiten verfügt.
Diesen an Kontrolle und Repression orientierten Instrumenten wurde der Vorrang gegenüber den parallel weiter entwickelten sozialräumlichen Angeboten der Jugendhilfe eingeräumt. Einen weiteren „Schub“ an Kontrollzuwachs erhielt der Jugendhilfediskurs in Hamburg schließlich 2005 durch einen spektakulären Fall von Kindesvernachlässigung, der den zuständigen Stellen entgangen war und unter der der Überschrift „Kindeswohlgefährdung“ zur Etablierung zusätzlicher Kontroll- und Repressionsmechanismen führte. Der Autor resümiert diese Entwicklung mit den Worten: „In dieser Zusammenfassung und mit dem Blick auf die Zahlen wird deutlich, dass die Hilfen zur Erziehung zwischen den präventiven, offenen Angeboten für die eigenwilligen „Willigen“ und den repressiven Maßnahmen für die delinquenten, gefährlichen „Unwilligen“ eingekesselt wurden und unter erheblichen Druck standen, der sich auch auf die Akteure der Jugendhilfe ausgewirkt hat.“ (133)

Im fünften Abschnitt „Soziale Arbeit im Kontrolldiskurs“ schließlich dokumentiert der Verfasser eindrücklich die Ergebnisse seiner qualitativen Interviews. Zunächst beschreibt er anschaulich und detailliert zwölf ausgewählte Akteure sowie deren Selbstkonzept und Wirklichkeitskonstruktionen ihres beruflichen Alltags. Der Fokus der Darstellung liegt „auf den individuellen Selbstdeutungen, dem Selbstbild, sowie den individuellen Strategien zur Aufrechterhaltung bzw. Veränderung des beruflichen Selbstkonzeptes.“ (145) Die Darstellung der handelnden Fachkräfte erfolgt einheitlich jeweils in fünf Schritten:

  • Darstellung des beruflichen Hintergrundes, der Berufserfahrung und des konkreten Arbeitsfeldes
  • Formulierung einer Kernaussage zum beruflichen Selbstkonzept und den damit verbundenen Deutungsmustern und Verarbeitungsstrategien
  • Beschreibung, Interpretation und Bewertung der wahrgenommenen Veränderungen
  • Wahrnehmung und Deutung der mit diesen Veränderungen verbundenen Probleme, Konflikte und Ambivalenzen und ihr Umgang damit
  • Typisierende Verdichtung des beruflichen Selbstkonzeptes und der zentralen Strategien

und ist aus Gründen der besseren Anschaulichkeit mit Originalzitaten aus den Interviews versehen.

Anschließend fasst der Autor die aus seinen Interviews gewonnenen empirischen Befunde in einer Typologie zusammen die folgende Ebenen berücksichtigt:

  • die professionsethische Orientierung (die normative Haltung zum Verhältnis von Hilfe und Kontrolle);
  • die Interventionspraxis (Autonomie in der Gestaltung, Verhältnis von Repression und Sanktion zu Hilfe und Unterstützung, Legitimation der Hilfepraxis)
  • die Gesellschaftsdiagnose (theoretische Interpretation gesellschaftspolitischer Veränderungen, z.B. gefährliche vs. gefährdete Jugend).

Bezogen auf diese Ebenen identifiziert er vier „überindividuelle Typen von Hilfeverständnissen“ (235):

  • Der Typ Ressourcenfokussierung sieht den Transformationsprozess nicht in erster Linie als einen berufsethischen Paradigmenwechsel, sondern führt die beobachteten Veränderungen auf ökonomische Ursachen, auf die Verknappung von und Konflikte um Ressourcen zurück.
  • Der Typ Ambivalenz „zeichnet sich durch eine Diskrepanz zwischen konkretem Alltagshandeln, dessen Legitimation und der abstrakten professionsethischen Überzeugung aus.“ (236).
  • Der Typ der sanften Adaption „ist ebenfalls von Ambivalenzen geprägt, steht jedoch der Kontrollorientierung im Postwohlfahrtsstaat näher: dies manifestiert sich in der professionsethischen Neubewertung der Grenzen, wie kontrollierend und sanktionierend Soziale Arbeit sein darf und sollte.“ (ebd.)
  • Der Typ ablehnende Distanzierung schließlich hält an dem im professionsethischen Traditionsdiskurs formulierten Verständnis von Hilfe fest oder liefert eine pädagogische Begründung für die Kontraproduktivität von Druck, Zwang und zunehmender sozialer Kontrolle im Alltagshandeln.

Ausführlich und plausibel erläutert der Autor die Konsequenzen dieser Orientierungen für die Praxis der Hilfegewährung. So verändern sich Klientenkonzepte, der Umgang mit Hilfe und Kontrolle sowie die pädagogischen Interventionen und Instrumente in dem Maße, wie postwohlfahrtsstaatliche Diskurse als Wirklichkeitsdeutungen in den Köpfen der Akteure an Akzeptanz und Legitimation gewinnen.

In seiner abschließenden Zusammenfassung stellt er heraus, „dass das Klientenbild des aktivierenden Staates auf der Akteursebene durchaus anschlussfähig ist und in den beruflichen Selbstkonzepten eine große Relevanz entfaltet.“(264) Er fährt an anderer Stelle fort: „Darüber hinaus schließt die mit der Aktivierungsrationalität verbundene Pädagogisierung staatlicher Unterstützung semantisch und durch die – modifizierte – Übernahme von Konzepten und Handlungsansätzen aus dem kritisch-reflexiven Bereich der Sozialen Arbeit auch inhaltlich an progressive Professionstraditionen an, etwa Empowerment, Hilfe zur Selbsthilfe, Stärkung der Eigenverantwortung“ (266) Und schließlich zeigen seine empirischen Befunde auch, „dass es die Tradition empirisch ebenso wenig gibt, wie das berufliche Selbstkonzept im Postwohlfahrtsstaat.“ (267)

Fazit

Mit der vorliegenden Arbeit hat der Autor einen wichtigen Beitrag zur Selbstverständigung Sozialer Arbeit in Zeiten gesellschaftlicher Transformationsprozesse vorgelegt. Die präzise und differenzierte Darstellung dieser Prozesse, seine systematische empirische Analyse und die plausibel daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen machen den Band zu einer wichtigen Grundlage eigener Reflexionen in Praxis und Aus- und Weiterbildung. Seine Ausführungen können hier dazu beitragen, sich schleichender Veränderungen im alltäglichen Berufshandeln bewusst zu werden und sie als paradigmatische Transformationen zu erkennen und zu verstehen. Die Befunde fordern freilich auch dazu heraus, vor diesem Hintergrund bewusst und entschieden Position zu beziehen.

An manchen Stellen des Buches wünscht man sich, der Autor wäre forscher und mutiger (und gelegentlich auch zügiger) in seiner Darstellung vorangeschritten und hätte manche Redundanz vermieden – aber das ist wohl dem Charakter einer Dissertation geschuldet.


Rezensent
Dipl.-Soz. Willy Klawe
war bis März 2015 Hochschullehrer an der Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg. Jetzt Wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Instituts für Interkulturelle Pädagogik (HIIP)
Homepage www.klawe-sozialepraxis.de
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Zitiervorschlag
Willy Klawe. Rezension vom 06.01.2011 zu: Tilman Lutz: Soziale Arbeit im Kontrolldiskurs. Jugendhilfe und ihre Akteure in postwohlfahrtstaatlichen Gesellschaften. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-17137-1. Reihe: Perspektiven kritischer sozialer Arbeit - Band 9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9573.php, Datum des Zugriffs 18.08.2017.


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