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Gregor von Rimini: Moralisches Handeln und rechte Vernunft

Cover Gregor von Rimini: Moralisches Handeln und rechte Vernunft. Lateinisch - Deutsch. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2010. 317 Seiten. ISBN 978-3-451-30274-9. D: 38,00 EUR, A: 39,10 EUR, CH: 61,90 sFr.

Reihe: Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters - Band 22. Übersetzt von Isabelle Mandrella.
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Was können wir von mittelalterlicher (theologischer) Philosophie lernen?

Die moralische Frage nach unserem Handeln ist nur vordergründig eine Frage, die nur auf den Moment abzielt. Hinter der Frage „Was soll ich tun?“ steckt der Versuch, seinem Leben Bestimmtheit und Reflexion zu verleihen – gewissermaßen Charakter – „Was für ein Mensch will ich sein?“ ist die grundlegende Frage, die hinter unseren Versuchen steht, unser Leben zu führen[1].

Gregor von Rimini nimmt sich vor allem der Frage an, was eine schlechte Handlung, eine schlechtes Denken ausmacht, und fragt nach dem Ursprung dieses Schlechten und welchen Einfluss das auf unseren Willen hat. Damit stellt er sich ganz modernen Fragen, wie ein Zitat des deutschen Moralphilosophen Michael Kühler zeigt: „Zwei Aspekte sind in der Klärung dessen, was es im praktischen Kontext heißt, etwas zu begründen, von wesentlicher Bedeutung: Zum einen geht es um die Rechtfertigung einer Handlung, zum anderen um die diesbezügliche Motivation einer Person.“[2] Kurz zusammengefasst: Welche Rechtfertigung steht mir als Akteur offen, etwas als moralisch gut, oder moralisch schlecht zu beurteilen, und was macht die Motivation aus, die mich als Akteur schließlich das Gute wählen, und das Schlechte meiden lässt.

Für Gregor von Rimini stellen sich diese Fragen selbstverständlich vor einem theologischen Hintergrund – er bezieht dabei aber auch eine Position, die über das Theologische hinaus reicht: Die Moralität einer Handlung lässt sich für Gregor von Rimini auch unabhängig von Gott rechtfertigen und darlegen. Er löst das bekannte Problem aus dem platonischen Dialog „Euthyphron“ – nämlich der Frage, ob das moralische Gesetz ein göttliches oder ein vernünftiges Gesetz ist, indem er herausstreicht, dass die rechte Vernunft nicht mit der göttlichen Vernunft zusammen fällt. „Wenn gefragt werden sollte, warum ich uneingeschränkt von „gegen die rechte Vernunft“ spreche, als eingeschränkt von „gegen die göttliche Vernunft“, so antworte ich: Damit nicht der Eindruck entsteht, dass die Sünde schlechterdings gegen die göttliche Vernunft und in Bezug auf dasselbe nicht gegen jede rechte Vernunft verstoße; oder damit man nicht meint, dass etwas Sünde sei, nicht weil es gegen die göttliche Vernunft verstoße, insofern sie recht ist, sondern weil es gegen die göttliche Vernunft verstoße, insofern sie göttlich ist. Denn wenn – gesetzt den unmöglichen Fall – es die göttliche Vernunft oder Gott selbst nicht gäbe, oder jene Vernunft irren würde, würde immer noch sündigen, wer gegen die engelhafte oder menschliche oder eine andere rechte Vernunft (wenn es sie gäbe) handelt.“ (S. 98-99) In späterer Zeit wird diese Position auch dem Naturrecht zugeschrieben werden können – wesentlich bleibt aber die Art der Fragestellung, der sich Gregor von Rimini annimmt – vor allem wenn man sie in die aktuelle moralphilosophische Diskussion einordnet[3].

Als Ausgangspunkt bleibt für Gregor von Rimini also folgender Fragenkomplex:

  • Worin liegt die Moralität einer Handlung hinsichtlich ihrer formalen und materialen Bestimmung?
  • In welchem Kausalzusammenhang mit dieser Moralität steht Gott? Ist er kausal verantwortlich für die Sünden in der Welt?

Gregor von Rimini

Gregor von Rimini ist ein philosophischer Theologe des 14. Jahrhundert. Als Augustinereremit studierte er in Italien, Frankreich und England, und machte sich dabei mit den maßgeblichen Schriften der katholischen Theologie vertraut, die er schließlich mit seinen Schriften entscheidend mitprägen konnte.

Die philosophiegeschichtliche Einordnung ist nicht so einfach – einerseits findet man in der Fachliteratur die Einschätzung, dass Gregor von Rimini ein origineller Denker des Mittelalters gewesen sei – „Gregory of Rimini may have been the last great scholastic theologian of the Middle Ages” (http://plato.stanford.edu/entries/gregory-rimini), andererseits fehlt sein Name in den bekannten und weitverbreiteten Büchern zur Philosophiegeschichte[4].

Der Aufbau des Arguments

Die Schrift von Gregor von Rimini wird von Isabelle Mandrella sehr umfassend eingeleitet – sie hat auch die Übersetzung besorgt. Dem lateinischen Text auf der rechten Seite wird dabei auf der linken Seite die deutsche Übersetzung gegenübergestellt.

Die Einleitung selbst nimmt inklusive Literaturverzeichnis 45 Druckseiten ein – es kommt die Biographie von Gregor von Rimini zur Sprache, aber vor allem die Struktur des Arguments, das Gregor von Rimini verfolgt, und die Einordnung der im Text aufgegriffenen Fragestellungen in den Kontext der Philosophiegeschichte.

Der Text von Gregor von Rimini besteht aus drei Artikeln (siehe dazu die Einleitung S. 11 ff.):

  • Artikel 1: Das Schlechte als Privation eines geschuldeten Guten
  • Artikel 2: Sünde als Handeln gegen die rechte Vernunft
  • Artikel 3: Ist Gott die unmittelbare Wirkursache der aktualen Sünde?

Das Argument ist nach einem logischen Verfahren aufgebaut, „das vor allem im 14. Jahrhundert verbreitet war, und als Folgerungs- oder Konsequentienlehre bezeichnet werden kann.“ (S.11)

Der Beweis selbst besteht aus einem Vordersatz (antecedens), einem Folgesatz (consequens) und der der sich daraus ergebenden Folgerung (consequentia). Jeder der drei Artikel beinhalten einen solchen Beweis. Gregor von Rimini fügt dem abgeschlossenen Beweis dann Einwände an (objiectiones), die den von ihm angeführten Beweis widerlegen könnten. Diese Positionen gewinnt Gregor von Rimini zum Teil aus der zeitgenössischen Literatur, zum Teil formuliert er selbst mögliche Einwände. „Durch die Auseinandersetzung mit den kritischen Stimmen, die Gregor immer wieder zu genaueren Differenzierungen zwingt, gewinnt die eigene Position so noch einmal an Tiefe.“ (S. 12)

Für Gregor von Rimini kommt dem Schlechten keine substantielle Bedeutung zu – sprich: das Schlechte hat kein Sein. Das Schlechte ist seiner Auffassung nach nur aus einer ganz bestimmten Relation heraus zu bestimmen – aus der Relation zu dem, was Entitäten an Gutem geschuldet ist. Die Privation des Guten ist also eine wesentliche Voraussetzung dafür, etwas als schlecht anerkennen zu können – was an Gutem geschuldet ist, ist für Gregor von Rimini Teil der natürlichen Verfassung – „dass die natürliche Ordnung darin besteht, dass alle Sitten und Handlungen des Menschen der Vernunft unterworfen sind.“ (S. 105) – nicht umsonst ist seine Position den später aufkommenden Naturrechtslehren nahe – wichtig ist für ihn aber herauszustreichen, dass es das Schlechte für sich allein genommen, nicht geben kann. Damit ist vorweg genommen, dass wir hinsichtlich verschiedener Menschen auch verschiedene moralische Rechte und Pflichten haben – ein Vater schuldet seinem Kind etwas anderes, als einem fremden Kind, das er zufällig auf der Straße trifft (die Entwicklung der Idee der Menschenrechte findet sich erst genauer bei dem englischen Philosophen John Locke im 17. Jahrhundert).

Was Gregor von Rimini als Sünde bezeichnet, ist das Zuwiderhandeln gegen die rechte Vernunft. Diese Definition wird dahin gehend präzisiert, dass es ein freiwilliges Zuwiderhandeln ist – das Thema von Willens- und Handlungsfreiheit ist selbst aber nicht Gegenstand der Diskussion in diesem Buch. Dieses Zuwiderhandeln erstreckt sich dabei sowohl auf Handlungen als auch auf Unterlassungen[5]. „Wenn nämlich jemand gemäß dem handelt, was die rechte Vernunft als das beurteilt, was er tun soll, so handelt er, wie er handeln soll; und in diesem Fall sündigt er nicht.“ (S. 95) Aus dieser Bemerkung lassen sich natürlich weder konkrete Handlungsvorschriften ableiten, noch ist damit die Frage geklärt, warum ich tun soll, was mir die rechte Vernunft als moralisch gesollt vorgibt; es ist damit auch nicht die Frage geklärt, ob Moral und Vernunft in ihrem Geltungs- bzw. Antwortbereich immer deckungsgleich sind (extensionale Äquivalenz). Gregor von Rimini versucht aber, die moralische Beurteilung von Handlungen der möglichen personalen Relativierung (gut für mich, muss nicht heißen, gut für dich) zu entziehen, indem er sie einem objektiven Standard unterwirft.

Gregor von Rimini unterscheidet zwischen der ewigen Erbsünde des Menschen, und der aktualen Sünde des Menschen. Er untersucht die Bedingungen der aktualen Sünde und kümmert sich nicht weiter um die Erbsünde. Die aktuale Sünde kommt zwar durch die freien Entscheidungen jedes einzelnen Menschen zustande, aber es muss auch noch die Frage nach Gottes Beitrag dazu geleistet werden. Im Laufe des Buches demonstriert Gregor von Rimini, dass das Schlechte selbst keine Substanz sein kann; insofern ist es auch nicht von Gott geschaffen, von dem Gregor von Rimini ja behaupten kann, dass alle Substanz Gottes Schöpfung sei. Damit ist eine direkte Wirkursache Gottes an der Sünde ausgeschlossen. Gregor von Rimini beweist aber eine Mitwirksamkeit Gottes an den aktualen Sünden des Menschen: „Wie Gott nicht gegen die rechte Vernunft handelt, wenn er einen Menschen schafft, der einen schlechten Akt vollziehen kann, weil er ihn nicht zwingt oder dazu bewegt, diesen zu vollziehen, so handelt er auch nicht gegen die rechte Vernunft, wenn er ihm das, ohne das er den schlechten Akt nicht vollziehen kann, nicht entzieht und ihn dennoch nicht antreibt oder macht, dass der Mensch einen solchen Akt vollziehe. Das jedoch, ohne das der Mensch keinen schlechten Akt tun kann, ist die Mitwirksamkeit Gottes, die für jede Kreatur notwendig ist, um ihre Wirkungen hervorzubringen, weil keine sich selbst genügt, um eine Seiendheit zu verursachen … “ (S. 185)

Über moderne Zugänge zu metaethischen Fragen

Der Unterschied zwischen Moral, Ethik und Metaethik liegt darin, auf welcher Ebene die Diskussion tatsächlich stattfindet – „Soll ich den Kassierer aus dem Supermarkt darauf hinweisen, dass ich zuviel Wechselgeld bekommen habe?“ – ist eine moralische Frage. Deren Beantwortung, aber vor allem die Begründung dieser Antwort, verweist auf ethische Theorien (Konsequentialismus, Deontologische Theorien, usw.), die dann noch im Rahmen von metaethischen Diskussionen begründet werden können (z.B. „Was bedeutet es tatsächlich, wenn man das moralisch Gute an den Konsequenzen einer Handlung festmacht?“ „Was kann man unter Konsequenzen einer Handlung verstehen, und was muss man darunter verstehen, wenn man sie zum Maßstab moralischer Güte macht?“)

Diese begrifflichen Unterscheidungen sind ein Produkt des 20. Jahrhunderts – die dahinterliegenden Fragestellungen tauchten aber bereits früher auf.

Metaethik umfasst vier Fragestellungen[6]

Erstens: Die sprachliche Analyse moralischer Äußerungen (metaethische Semantik); zweitens: Die Frage, was hinter diesen moralischen Äußerungen für moralische Überzeugungen stecken; drittens: Die Bestimmung der Geltung moralischer Urteile; und viertens: Die Analyse der Logik moralischer Urteile.

Auch Gregor von Rimini stellt sich diesen Fragen – er bestimmt formal wie material den moralischen Gehalt einer Handlung, untersucht die sprachlichen Begriffe, die für diese Bestimmung notwendig sind, widmet sich der Frage nach Rechtfertigung und Motivation, und diskutiert auch die logischen Implikationen seiner Bestimmungen.

Fazit

Gregor von Rimini hat in diesem Buch (was selbst ja eine Auswahl aus seinen Kommentaren darstellt) keine ausgefeilte ethische Theorie vorgelegt (darin würden auch Fragen zur Willens- und Handlungsfreiheit behandelt werden, Fragen zur Wertlehre, und Fragen zum Zusammenleben der Menschen, usw.) – noch hat er sich entscheidend von der augustinischen Tradition lösen können, was seine umfangreiche Zitierung der Schriften des Hl. Augustinus beweist. Was diese kleine Schrift aber so interessant macht ist einerseits sein Bemühen um Klarheit in philosophisch-theologischen Fragen, zum anderen seine Vorgangsweise in der Rechtfertigung und Darlegung seiner Position und schließlich seine Schlussfolgerungen. Was Christopher Schabel in der Stanford Encyclopedia of Philosophy in seinem Beitrag über Gregor von Rimini abschließend bemerkt, gilt auch für das hier vorgelegte Buch: „Recent studies have shown that he was not always as original as was once thought, but that does not diminish in any way his important position in the history of philosophy. Moreover, Gregory sometimes did come up with new solutions to problems, and even where he did not, his treatments, because of their clarity and comprehensiveness, often became the primary source for later thinkers of the ideas he adopted from his predecessors and developed.” (http://plato.stanford.edu/entries/gregory-rimini). Diese neue Sichtweise auf alte Probleme der Philosophie bzw. Theologie gilt es in dem Buch (wieder-) zu entdecken.

Gregor von Rimini kannte seine Leser, und die Darstellung seiner Überlegungen folgt dem mittelalterlichen Duktus der Gelehrtenschrift. Das erfordert vom heutigen Leser eine große Bereitschaft sich auf eine ungewöhnliche Darstellung von Fragen und deren Beantwortung einzulassen. Diese Bereitschaft sollte darüber hinaus noch mit einem gewissen Vorverständnis für theologische und ethische Denk- und Argumentationsmuster unterlegt sein, damit man tatsächlich auch für seine heutigen Überlegungen diese Schrift mit Gewinn lesen kann.

Was können wir also von diesem Stück mittelalterlicher Philosophie lernen? Begriffliche Klarheit und Transparenz in der Argumentation lassen Texte auch nach hunderten von Jahren lesbar und verständlich erscheinen. Was Gregor von Rimini über die moralische Qualität von Handlungen zu sagen hat, seine Versuche, die von ihm verwendeten Begriffe auf alle ihre (möglicherweise verschiedenen) Bedeutungen zu untersuchen, das bleibt selbst unter der Voraussetzung interessant, dass man nicht alle seine Voraussetzungen mit ihm teilt – Gregor von Rimini ist somit ein gutes Beispiel dafür, was den Reiz analytischer Philosophie ausmacht, ohne selbst Teil dieser Denkrichtung zu sein.


[1] Prägnant dargelegt in Honnefelder, L. (2007). Was soll ich tun, wer will ich sein? Vernunft und Verantwortung, Gewissen und Schuld. Berlin (GER), Berlin University Press

[2] Kühler, M. (2006). Moral und Ethik – Rechtfertigung und Motivation. Ein zweifaches Verständnis von Moralbegründung. Paderborn (GER), mentis, S.18

[3] Maßgeblich für die aktuelle Diskussion ist noch immer das folgende Buch: Korsgaard, C. M. (2000). The Sources of Normativity. Cambridge (UK), Cambridge University Press

[4] Zwei Beispiele für den deutschen bzw. englischen Sprachraum: Skirbekk, G. and N. Gilje (1993). Geschichte der Philosophie. Eine Einführung in die europäische Philosophiegeschichte. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag; Kenny, A. (2005). Medieval Philosophy. Oxford (UK), Clarendon Press

[5] der grundlegende deutschsprachige Text zu dieser Unterscheidung ist noch immer: Birnbacher, D. (1995). Tun und Unterlassen. Stuttgart (GER), Philipp Reclam jun.

[6] nach Scarano, N. (2001). Moralische Überzeugungen. Grundlinien einer antirealistischen Theorie der Moral. Paderborn (GER), Mentis, S. 11 ff.


Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at
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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 19.06.2010 zu: Gregor von Rimini: Moralisches Handeln und rechte Vernunft. Lateinisch - Deutsch. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2010. ISBN 978-3-451-30274-9. Reihe: Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters - Band 22. Übersetzt von Isabelle Mandrella. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9681.php, Datum des Zugriffs 18.03.2019.


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