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Doris Ostermann: Gesundheitscoaching

Cover Doris Ostermann: Gesundheitscoaching. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 335 Seiten. ISBN 978-3-531-16694-0. 39,95 EUR.

Reihe: Integrative Modelle in Psychotherapie, Supervision und Beratung.
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Gesundheit als Konzept

Bei dem französischen Philosophen Albert Camus findet sich eine Passage, in der das Wesen des Existenzialismus in wenigen Worten beschrieben steht: „ Die Kraft haben, das zu wählen, was einem am wichtigsten ist, und dabei zu bleiben. Andernfalls ist es besser man stirbt.“

Gesundheit ist ein ganz besonders Gut menschlicher Existenz – ein besonderer Wert, der sich mittlerweile auch kommerzialisiert genutzt wird: Die Spa-Initiative der Touristik der letzten Jahre (wobei Spa als Oberbegriff für Gesundheits- und Wellnesseinrichtungen steht), die Gesundheits- und Beauty-Produkte der Kosmetikindustrie, sowie das Aufkommen der Bio-Produkte im Lebensmittelbereich und deren (angekündigte) Bedeutung für die eigene Gesundheit.

Diese Kommerzialisierung von Gesundheit findet sich auch im Coachingbereich wieder. Die Angebote sind vielfältig und von sehr unterschiedlichen theoretischen Gerüsten gestützt. Nicht immer werden die Grundannahmen expliziert – zumeist trifft man auf eine bloß behauptete (und selten begründete) Kohärenz von Natürlichkeit und Gesundheit – der Wert der Gesundheit wird als natürlicher Wert gesehen und behandelt und aus dem Diktum, dass Werte Normen generieren (Zoglauer 1997) folgt aus der Behauptung der Natürlichkeit von Gesundheit auch die verschiedenen Ansätze, wie Gesundheit zu fördern und zu erhalten ist. „Die Natur ist aus mehreren Gründen als Berufungsinstanz zur Rechtfertigung moralischer und anderer sozialer Normen in besonderer Weise attraktiv.“ (Birnbacher 2006, 42) – der deutsche Philosoph Dieter Birnbacher konkretisiert diese Attraktivität in vier Schlagworten: In der Natur gelten universale Naturgesetze, sie ist unwandelbar in ihren Prozessen, in ihr finden objektive Ereignisse statt und sie vermittelt eine egalitäre Perspektive. „Als Lehrmeisterin des Menschen hat die Natur … in den letzten Jahren eine unerwartete Renaissance erlebt …“ (Birnbacher 2006, 64) – es darf aber nicht vergessen werden, dass es „die Natur“ nicht gibt – was es gibt sind Ideen und Vorstellungen, die wir als „Natur“ auffassen.

Wenn „Natur“ als Idee verstanden wird, dann ist es auch keine empirische Frage, was diese Natur eigentlich ist, oder was diese Natur eigentlich ausmacht. Wird Gesundheit an diese gedachte Natur gekoppelt (indem beispielsweise von Gesundheit als menschlichem Grundwert gesprochen wird), dann gilt das eben gesagt auch für den Begriff der Gesundheit – damit gilt, was in der Philosophie der Medizin seit vielen Jahren intensiv diskutiert wird: Gesundheit ist ein Konzept, ein Konstrukt, kein empirisches Faktum: „Empirical problems are those that can, at least in principle, be solved by the collection of appropriate data and the analysis of those data by relevant statistical techniques. But sometimes we have all the facts, and there are no further facts that would resolve an issue. In these cases, something different must be done. We must begin to examine the concepts involved.” (Culver et al. 1982, 4-5)

Das vor kurzem erschienene Buch von Doris Ostermann wird daraufhin zu prüfen sein, inwieweit es diesen theoretischen Überlegungen Rechnung trägt.

Autorin

Doris Ostermann ist unter anderem Lehrtherapeutin an der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit (EAG). Sie verfügt auch über Erfahrung als Coach, Supervisorin, Trainerin und Beraterin. Sie hat auch zu Suchtprävention publiziert. Einen Überblick über ihre Tätigkeit findet sich hier: www.supervision-integrativ.de/html/doris_ostermann.html

Gesundheitscoaching

Integratives Gesundheitscoaching – das Buch von Doris Ostermann beschreibt sehr ausführlich, was unter diesem Begriff verstanden werden kann. So finden sich darin zum Beispiel 14 Thesen, die diesen Begriff klären helfen:

  • These 1: „Es gibt kein einheitliches Verständnis von Gesundheitscoaching“ (S.198)
  • These 2: „Gesundheitscoaching ist unter anderem eine Maßnahme der Gesundheitsförderung“ (ibid.)
  • These 3: „Gesundheitscoaching ist notwendig als Ergänzung zu den schon vorhandenen Gesundheitsdiensten“ (S.200)
  • These 4: Gesundheitscoaching bedarf der Vernetzung und Kooperation mit anderen Gesundheitsdiensten“ (S.201)
  • These 5: Ziele und Inhalte des Gesundheitscoaching werden vom Klienten vorgegeben“ (S.203)
  • These 6: „Gesundheitscoaching braucht Zeit für die Zielbestimmung und Entscheidungsfindung“ (S.205)
  • These 7: „Gesundheitscoaching muss die genderspezifische Sichtweise berücksichtigen“ (S.206)
  • These 8: „Gesundheitscoaching ist „maßgeschneiderte Beziehungsgestaltung“ und sieht den Klienten als „Experten“ seiner Gesundheit. (S.208)
  • These 9: „Gesundheitscoaching soll zu Lebensstilveränderungen führen“ (S.211)
  • These 10: Gesundheitscoaching muss mehrperspektivisch sein (S.213)
  • These 11: „Gesundheitscoaching benötigt Methodenvielfalt“ (S.216)
  • These 12: „Gesundheitscoaching wird von einer Beraterpersönlichkeit durchgeführt“ (S.218)
  • These 13: „Ein Gesundheitscoach braucht eine interdisziplinäre fundierte Ausbildung“ (S.219)
  • These 14: „Gesundheitscoaching bedarf der Qualitätsüberprüfung“ (S.221)

Das Buch selbst strukturiert Doris Ostermann anhand dreier Wesensfragen:

  1. Was ist Gesundheitscoaching? (1. Kapitel, S.33-82)
  2. Was ist Gesundheit? (2. Kapitel, S.83-176)
  3. Was ist Coaching? (3. Kapitel, S.177-196)

Die beiden letzten Kapitel (Kapitel 4 und 5) beinhalten die Darstellung des integrativen Gesundheitscoachings in Theorie (anhand der bereits genannten 15 Thesen) und Praxis (über praxisrelevante Aspekte des Coachingprozesses, von der Kontaktarbeit bis hin zur Methodik des Coachings).

In der Frage der Definition von Gesundheit zieht sich Doris Ostermann auf einen individualistisch-relativistischen Gesundheitsbegriff zurück: „Gesundheit [ist] immer abhängig von demjenigen, der sich oder andere beobachtet … und eine Unterscheidung trifft zwischen dem, was er als gesund und krank bezeichnet. Diese Unterscheidung ist abhängig vom Beobachter, seinen Werten, seinem persönlichen Lebensstil, seinen Absichten und Überzeugungen.“ (S.175) Aus dieser Relativität ergibt sich für Doris Ostermann auch eine Multidimensionalität in der Messung von Gesundheit (S.174) und „deshalb ist es wichtig, genau zu spezifizieren, zu welchem Zweck man Gesundheit messen möchte.“ (ibid.)

Das Gesundheitscoaching versteht Doris Ostermann nicht als medizinisch-therapeutische Intervention, sondern als eine Art Kompetenztransfer - „Gesundheitscoaching unterstützt den souveränen und gesunden Umgang mit privaten und beruflichen Herausforderungen. Der Gecoachte soll befähigt werden, im privaten wie beruflichen Kontext mit neuen Situationen, mit Belastungen oder auch einfach auch mit persönlichen Anliegen in einer für ihn gesunden und zufriedenstellenden Weise umgehen zu können.“ (S. 81) Der bereits oben angeführte individualistisch-relativistische Gesundheitsbegriff, der hinter diesen Überlegungen steckt, scheint medizinische Kenntnisse obsolet zu machen – der Gecoachte ist sein eigener medizinischer Experte, und die Expertise des Coaches braucht damit nicht selbst im medizinischen Bereich zu liegen.

„Coaching“ selbst, wird von Doris Ostermann als „Beratungsform“ verstanden. (S. 182) „Coaching wird folglich weniger als Mittel der Wissensvermittlung angesehen denn als Möglichkeit der Reflexion .:“ (S. 183)

Die Suche nach den guten Zwecken

Wenn wir an den Menschen denken, an die Idee von Mensch, dann denken wir immer an den gesunden Menschen. Gesundheit uns Menschsein scheint in einem natürlichen Verhältnis zu stehen. Der gesunde Menschen wird sozusagen als der ursprüngliche, als der natürliche Zustand gesehen – Krankheit oder andere Funktionsbeeinträchtigungen werden als Abweichung verstanden.

„Was ist der Mensch? Eine grotesk schwierige Frage, denn niemand kann die viel einfacheren Fragen beantworten, was das Wesen eines Staubkornes ist … Die Anfangsfrage also, was der Mensch eigentlich ist, können wir vergessen. Mit einigem Erfolg scheint der Homo sapiens sapiens jedoch allmählich in einem Punkt Sicherheit erlangt zu haben, rein negativ: Der Mensch ist keine Sache.“ (Brandt 2008, S.189) Gut, der Mensch ist keine Sache – verfügt aber dennoch über Funktionen, die mehr oder minder intakt oder eben nicht intakt sein können.

Gesundheit hängt an der persönlichen Lebensform – dem Lebensstil: „Der Verfall der tradierten Lebensformen und die herrschende Lebensunsicherheit verwiesen das Individuum auf sich selbst. Der christliche Glauben bestärkte es in seiner Suche nach Glück und wies ihm ein allerdings die Welt transzendierendes Heil. … Eine neue Orientierung in der Welt, vor allem eine neue Deutung der Welt gegenüber der griechischen Philosophie, ist intendiert, wenngleich über den christlichen Offenbarungsglauben, so doch durch das Denken. … Die radikale Unsicherheit läßt in dieser Zeit die Frage nach dem Menschen aufkommen. Es ist die Frage des Individuums nach sich selbst. Es will wissen, was es mit seinem endlichen Wissen, was es mit seinem endlichen Sein in der Welt auf sich hat. Es ist dies die sein Leben entscheidende Frage. Sie hat ihren Ursprung in der Sorge um sein Sein. Ihre Beantwortung soll grundsätzlich darüber Auskunft geben, wie die Menschen in der Welt stehen und wie sie in ihr leben sollen, in welcher Weise sie um ihr Sein Sorge zu tragen haben.“ (Mader 1992: 134-135)

Diese angesprochene Selbstsorge findet sich kommerzialisiert im Coaching, im Gesundheitscoaching wieder – die Diskussion der Ziele und Inhalte des Coachings führen sehr schnell zu einem theoretischen Eklektizismus – dem unterschiedslosen Nebeneinander methodischer, konzeptioneller und begrifflicher Inhalte, das sich aus sehr unterschiedlichen Quellen und (Denk-)Systemen speist. In dem Buch von Doris Ostermann finden sich häufig Sätze wie folgender: „Soll die Würde, Wertschätzung, Intersubjektivität, Dialogik, Mündigkeit, Freiraum und Souveränität vom Klient/Coach in der Beziehung vom Therapeut/Coach gewahrt werden, so muss auch Partizipation an Institutionen der Macht und Möglichkeiten der Mitwirkung und Mitsprache eingeräumt werden.“ (S.204) In Summe eine Auflistung von positiv besetzten Begriffen, die nur auf den ersten Blick gleichzeitig widerspruchsfrei denkbar sind – die sich zum Teil auch begrifflich überlappen, aber dennoch den Leser mit einer gewissen Ahnungslosigkeit zurücklassen, was denn nun damit gemeint ist.

Gesundheit ist sicherlich ein Gut – etwas, das Menschen in ihrem Lebensvollzug beeinflusst – Gesundheit ist sicherlich auch etwas, das mit dem Philosophen Peter Schaber als eine „notwendige Bedingung, ein Leben in Selbstachtung führen zu können“ verstanden werden muss: „Der Anspruch auf Selbstachtung kann auf unterschiedliche Weise verletzt werden, indem man Personen erniedrigt, versklavt, foltert oder in absoluter Armut leben lässt. Der Anspruch auf Selbstachtung ist auch ein Grund für Rechte, welche die notwendigen Bedingungen, ein Leben in Selbstachtung führen zu können, schützen.“ (Schaber 2010, 105)

Gesundheit ist aber mehr als das –es ist zum einen die intersubjektive Zuschreibung einer bestimmten Qualität (gesund) an ein System (Mensch), zum anderen eine Selbstzuschreibung (Ich bin gesund). In der Theorie der Medizin gibt es eine lange Diskussion darüber, anhand welcher Kriterien festzumachen ist, wann Menschen als gesund oder krank klassifiziert werden können – diese Diskussion findet sich leider nicht in den Ausführungen von Doris Ostermann abgebildet. Daher bleiben die von Doris Ostermann durchgeführten Zuschreibungen (Gesundheit ist eine höchstpersönliche Angelegenheit; jeder ist Experte seiner Gesundheit) theoretisch nur schwach fundiert. Die Heranziehung dieser Überlegungen als Grundlage für die inhaltliche Bestimmung von Gesundheitscoaching vermag diesen Mangel aber nicht wettzumachen – im Gegenteil: Gesundheitscoaching bleibt in seiner Bestimmung damit beliebig.

Fazit

Wer über Gesundheitscoaching näher Bescheid wissen möchte, der wird nicht umhin können, zu diesem Buch zu greifen – völlige Zustimmung zum Ansatz, der Ausführung und Schwerpunktsetzung der Autorin wird man nicht brauchen, um es mit Gewinn lesen zu können. Der Gewinn besteht darin, dass viele relevanten Aspekte der Phänomene Gesundheit und Gesundheitscoaching darin diskutiert oder zumindest benannt werden – das Buch lässt den Leser mit einer klaren Vorstellung davon zurück, was sich Doris Ostermann (und Hilarion G. Petzold als alter ego) als Gesundheitscoaching-Konzept erarbeitet hat, und was unter integrativem Gesundheitscoaching zu verstehen ist. Kontrovers ist die Beurteilung der theoretischen Grundlagen des vorgeschlagenen Konzepts von Gesundheitscoaching – Doris Ostermann verabsäumt es leider, sich der menschlichen Gesundheit als Idee angemessen anzunähern. Es fehlen Hinweise auf die konzeptionellen Aspekte von Gesundheit und woher die normativen Konnotationen in den Hinweisen auf Gesundheitsfürsorge eigentlich stammen. Es fehlt die Auseinandersetzung mit aktuellen Beiträgen zur Philosophie der Gesundheit (vgl. Schramme 2007, Khushf 2007 oder Buyx 2008). Daneben finden sich auch eine nur unzureichende Einordnung von Gesundheitsaspekten in das betriebliche Umfeld (Arbeitsplatz) (wie es z.B. von Badura 2008) vorgelegt worden ist. Dafür gibt es eine extensive Zitierung der Arbeiten von Hilarion G. Petzold zu beobachten, die esoterische Ausmaße annimmt – aus mehr als 120 Literaturstellen zitiert Doris Ostermann ihren Mentor (davon gezählte 103 Zitate, in denen er als Erstautor aufscheint) – in manchen Zitaten von Hilarion G. Petzold finden sich selbst nochmals Zitate von ihm selbst (so z.B. auf S. 85). Der tatsächliche inhaltliche Gewinn dieser Zitate ist an vielen Stellen zweifelhaft. Es gilt vermutlich, was kürzlich Barbara Ehrenreich festgehalten hat (Im Land des Lächelns, Le Monde Diplomatique vom 13.8. 2010) – „Das Ganze wirkt wie ein gigantischer Manipulationsversuch.“

Literatur:

  • Badura, B., W. Greiner, et al. (2008). Sozialkapital - Grundlagen von Gesundheit und Unternehmenserfolg. Berlin (GER) & Heidelberg (GER), Springer Verlag
  • Birnbacher, D. (2006). Natürlichkeit. Berlin (GER), New York, NY (USA), Walter de Gruyter
  • Brandt, R. (2008). Warum ändert sich alles? München (GER), Carl Hanser Verlag
  • Buyx, A. M. (2008). "Be Careful What You Wish For? Theoretical and Ethical Aspects of Wish-Fulfilling Medicine." Medicine, Health Care and Philosophy 11(2): 133-143
  • Culver, C. M. and B. Gert (1982). Philosophy in Medicine. Conceptual and Ethical Issues in Medicine and Psychiatry. New York, NY (USA) & Oxford (UK), Oxford University Press
  • Khushf, G. (2007). "An Agenda for Future Debate on Concepts of Health and Disease." Medicine, Health Care and Philosophy 10(1): 19-27
  • Mader, J. (1992). Von Parmenides zu Hegel. Einführung in die Philosophie I. Wien (AUT), WUV-Universitätsverlag
  • Schaber, P. (2010). Instrumentalisierung und Würde. Paderborn (GER), mentis Verlag
  • Schramme, T. (2007). "A Qualified Defence of a Naturalist Theory of Health." Medicine, Health Care and Philosophy 10(1): 11-17
  • Zoglauer, T. (1998). Normenkonflikte - Zur Logik und Rationalität ethischen Argumentierens. Stuttgart-Bad Cannstatt (GER), Friedrich Frommann Verlag & Günther Holzboog

Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at
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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 15.10.2010 zu: Doris Ostermann: Gesundheitscoaching. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-16694-0. Reihe: Integrative Modelle in Psychotherapie, Supervision und Beratung. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9708.php, Datum des Zugriffs 18.12.2018.


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