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Werner Konitzer, Raphael Gross (Hrsg.): Moralität des Bösen

Cover Werner Konitzer, Raphael Gross (Hrsg.): Moralität des Bösen. Ethik und nationalsozialistische Verbrechen. Campus Verlag (Frankfurt) 2009. 269 Seiten. ISBN 978-3-593-39021-5. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 48,90 sFr.

Im Auftrag des Fritz-Bauer-Instituts. Reihe: Jahrbuch zur Geschichte und Wirkung des Holocaust - 2009.
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Moral und Moralität – Über gesellschaftliche Konsequenzen individueller Entscheidungen

Das anthropologische Faktum des Bösen, von dem Vertreter einer evolutionären Ethik gerne sprechen, lässt diese Vertreter auch gerne von der Faszination des Bösen sprechen: „Wir Menschen sind keine Engel, und es wäre an der Zeit, diesen Umstand zur Kenntnis zu nehmen.“ (Wuketits, 2000, 9) Doch dieser Befund trifft nicht die Vielgestaltigkeit des Phänomens des humanen Bösen. Das NS-Regime war keine anständige Gesellschaft – denn, „[e]ine anständige Gesellschaft bekämpft Verhältnisse, durch die sich ihre Mitglieder mit Recht gedemütigt fühlen können. Eine Gesellschaft ist dann anständig, wenn ihre Institutionen den Menschen, die ihrer Autorität unterstehen, keine berechtigten Gründe liefern, sich als gedemütigt zu betrachten.“ (Margalit 1999, 24-25) Das NS-Regime war organisiertes Unrecht – ein Angriff auf die Autonomie vieler Gesellschaftsmitglieder, denn „mit „Autonomie“ bezeichnen wir … eine bestimmte Art der individuellen Selbstbeziehung, die es erlaubt, seinen eigenen Bedürfnissen zu vertrauen, zu den eigenen Überzeugungen zu stehen und die eigenen Fähigkeiten als wertvoll zu empfinden … Zur Autonomie gelangen wir … auf intersubjektivem Wegen, indem wir uns nämlich durch die Anerkennung seitens anderer Personen als Wesen verstehen lernen, deren Bedürfnisse, Überzeugungen und Fähigkeiten es wert sind, verwirklicht zu werden.“ (Honneth 2010, S. 60-61) Diese Autonomie wurde auf institutioneller Ebene, auf politischer und gesellschaftlicher Ebene sowie auf zwischenmenschlicher Ebene systematisch korrumpiert. In diesem Sinne kann von einer Transformation von Normativität gesprochen werden, die Gegenstand des vorgelegten Sammelbandes, herausgegeben vom Fritz Bauer Institut, ist.

Natürlich spielt dabei der Begriff der Moralität eine große Rolle – es darf daher nicht darauf vergessen werden, dass diesem Begriff sehr viele – zum Teil auch sehr unterschiedliche Bedeutungen – zugeschreiben werden. „Kaum ein Wort wird in derartig unterschiedlichen Bedeutungsweisen verwendet wie das Wort „Moral“ (Ott 2007, 7) Moral und Klugheit werden von manchen Autoren als Oppositionsbegriffe verstanden – es gibt deren Meinung nach so etwas wie „kluge Handlungen“ im Gegensatz zu „moralischen Handlungen“ - beide Bereiche sind nicht notwendigerweise deckungsgleich. Damit kann der Versuch gemacht werden, die Handlungsweisen vieler Menschen im NS-Regime unter der Bezeichnung „Lebensklugheit“ firmieren lassen (Selbstschutz, Schutz der Angehörigen, Mitläufertum, usw.) ohne damit gleichzeitig eine negativ moralische Wertung anhängen zu müssen. „“Eine Handlung ist rational zwingend, wenn es irrational ist, sie nicht zu tun. Man muß sie tun, sonst handelt man irrational. Rational möglich ist eine Handlung hingegen, wenn es nicht irrational ist, sie nicht zu tun, wenn es aber auch nicht irrational ist, sie zu tun. Man muß sie also nicht tun man muß sie aber auch nicht lassen. … Man kann sie tun, und man kann sie nicht tun. Beides ist rational möglich.“ (Stemmer 2000, 15) Moralität wird in diesem Sinne als rationale Möglichkeit gesehen. Doch wie tragfähig ist dieses Konstrukt?

Man muss sich daher fragen, wie es Individuen gelingt, ihren Werten Ausdruck zu verleihen, wie sie es schaffen, ihren Lebensvorstellungen in der Gesellschaft Geltung zu verschaffen, wenn diese Gesellschaft eine Reorganisation erfährt, die (schleichend oder plötzlich) menschenfeindlich geworden ist. „[W]ie entstehen Werte und Wertverbindungen? … Werte entstehen in Erfahrungen der Selbstbildung und Selbsttranszendenz.“ (Joas 1999, 10) Das NS-Regime hat sicherlich diese beiden Erfahrungen, von denen im Zitat gesprochen wird für viele Menschen verunmöglicht, zumindest aber korrumpiert. Das NS-Regime hat sich durch eine Ambiguität der Werte ausgezeichnet – bürgerliche Tugenden konnten gleichzeitig neben bürgerlichen Untugenden stehen (zumindest gedacht werden) - Claudia Andrea Spring hat vor kurzem in einer umfassenden Studie zum administrativen Vollzug der Rassengesetze und der Erhaltung der Erbgesundheit des Deutschen Volkes zeigen können, wie korrekt und sorgfältig das Unrecht im NS-Staat tatsächlich organisiert war. Zur Arbeit lokaler Gerichtsbehörden schreibt sie: „Beide Instanzen legten auch großen Wert auf administrative Korrektheit: Die Richter des Erbgesundheitsgerichts urgierten unvollständig ausgefüllte Sippenbögen beim Gesundheitsamt, jene des Erbgesundheitsobergerichts fehlende Unterschriften der ärztlichen Beisitzer auf den Beschlüssen der Erstinstanz – selbst wenn dies zur Verlängerung der Verfahren führte.“ Die Spruchpraxis beider Instanzen zeigt, dass Richter und ärztliche Besitzer die Entscheidungsfindung sehr ernst nahmen.“ (Spring 2009, 267) Der NS-Staat war gut organisiert – Formale Kriterien, die ansonsten wenig Anlass zur Skepsis liefern: Korrektheit in der Durchführung von Beschlüssen, Genauigkeit in der Prüfung von Anträgen usw. führen aber eine Perfidie mit sich, wenn damit Unrecht bürokratisch verwaltet wird. Die Transformation normativer Systeme, von denen im folgenden ausführlich gesprochen wird, ist somit auch im Falle des NS-Regimes keine vollständige Wandlung gesellschaftlicher Funktionsweisen – was genau sich ändern musst, damit Verbrechen solchen Ausmaßes möglich geworden sind, zeigt unter anderem der vorgelegte Sammelband zur Moralität des Bösen – Ethik und nationalsozialistische Verbrechen.

Zur Entstehung des Buches und zu den Autoren

„Das Jahrbuch 2009 des Fritz Bauer Instituts behandelt ein Thema, das uns, die Herausgeber, persönlich seit ungefähr zehn Jahren intensiv beschäftigt: das Verhältnis von Nationalsozialismus und Moral. Unser Ausgangsbuch war dabei die Beobachtung, dass sich in Deutschland bis in die Gegenwart hinein ein Echo dessen vernehmen lässt, was wir mit dem Arbeitstitel „NS-Moral“ bezeichnen möchten.“ (7)

Dieses Institut ist eine unabhängige Forschungs-, Dokumentations- und Bildungseinrichtung zur Geschichte der nationalsozialistischen Massenverbrechen (www.fritz-bauer-institut.de) und setzt sich vor allem interdisziplinär mit dem Holocaust und dessen Wirkung bis in die Gegenwart auseinander. Dieser nun erschienene Sammelband ist gleichzeitig das Jahrbuch 2009 des Instituts. Neben dem Jahrbuch zeichnet sich dieses ambitionierte Institut noch für einige andere Schriftenreihen verantwortlich, die mit unterschiedlichem Fokus dem Phänomen „Nationalsozialismus“ auf die Spur kommen wollen.

Werner Konitzer ist seit vielen Jahren am Fritz Bauer Institut, derzeit arbeitet er dort als Kurator. Raphael Gross fungiert als Direktor dieses Institutes und hat in den letzten Jahren in einigen Publikationen das Thema Nationalsozialismus aufgearbeitet.

Die Autoren des Sammelbandes kommen aus unterschiedlichen Disziplinen – der Philosophie, Geschichte, Kommunikationswissenschaften, Theologie oder Rechtswissenschaften. Diese Interdisziplinarität macht es möglich, dass dem Phänomen „Moralität des Bösen“ aus einander ergänzenden Perspektiven auf die Spur gekommen werden kann.

Zwei Ereignisse trugen sehr wesentlich zur Entstehung dieser Aufsätze bei: die Tagung „Moral im Nationalsozialismus“, die im Sommer 2002 im Hamburger Institut für Sozialforschung stattfand; und die Ringvorlesung „Von der Moralität des Bösen“, die 2008/09 in Frankfurt/Main veranstaltet worden ist.

Nationalsozialistische Gesellschaftsordnung

„Every time we make the judgment this ought not to have happened, we are stepping onto a path that leads straight to the problem of evil.“ (Neiman 2002, 5) Das Böse, von dem in dem Sammelband vom Fritz Bauer Institut öfters die Rede sein wird, hat zum Teil damit zu tun, wie die Grenzen des Moralischen gezogen werden, beziehungsweise, was es mit einer neuen Grenzziehung moralischer Bereiche auf sich hat. Die Definition dessen, wer oder was Gegenstand moralischer Berücksichtigung sein kann, nimmt einen wichtigen Teil in der Moraltheorie ein. Manche Positionen innerhalb der Moralphilosophie vertreten die Ansicht, dass diese Grenzziehung selbst nicht verhandelbar ist, sondern sich von selbst versteht – die inhaltliche Bestimmung dessen, wer oder was als moralisch relevant anzusehen sei, erübrige sich daher. Wie dem auch sei – Faktum ist, dass es in der NS-Zeit zu einem geänderten Verständnis davon kam, wer nicht mehr als moralisch relevant anzusehen ist. „Die moralischen Entgrenzungen, zu denen der Nationalsozialismus geführt hat, sind Bestandteil der Utopie eines neuen Menschentums, von dem mit der Perspektive eines „Tausendjährigen Reiches„ die Rede war. Um die darin enthaltene Dynamik der moralischen Veränderung zu kennzeichnen, halte ich es für treffend, von einer nazistischen Transformationsmoral zu sprechen.“ (15-16). Diese Veränderungen werden von den Autoren sehr unterschiedlich konkretisiert. Generell lässt sich festhalten, dass „[d]ie Nationalsozialisten … in der moralischen Umgestaltung der Gesellschaft eine strategische Schnittstelle der völkischen Revolution [sahen].“ (39)

Die Nationalsozialisten haben auf sehr unterschiedlichen Ebenen der bis dato herrschenden bürgerlichen Moral Alternativen entgegengestellt. Wolfgang Bialas hat das in seinem Beitrag folgendermaßen zusammengefasst (39-40):

  • Orientierung an absoluten Werten und Ideen (höhere Moral), im Gegensatz zu Intuitionen (niedere Moral)
  • die Betonung des Deutschen, im Gegensatz zum Undeutschen
  • rassebewusste Moral, im Gegensatz zu artfremder Moral
  • national-völkische Moral, im Gegensatz zur internationalistischen Klassenmoral
  • Herrenmoral statt Sklavenmoral; Die Durchsetzung von Macht, anstelle dem Schutz der Schwächeren
  • global ausgreifende rassische Moral im Gegensatz und in Konkurrenz zur bürgerlich-christlichen wie bolschewistischen-atheistischen Moral
  • antijüdische Moral

Wolfgang Bialas spricht in diesem Zusammenhang auch von einer „moralischen Konditionierung der Täter durch die Dehumanisierung der Opfer“ (55). Diese Dehumanisierung ist nichts anderes, als eine Verschiebung des Gegenstandsbereiches von Moral – Moral ist ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Gesellschaften: das NS-Regime konnte Moral nicht obsolet machen, hat es aber geschafft, den Begriff von Moralität für die meisten Menschen, die unter der NS-Herrschaft lebten, neu zu definieren (und vor allem verbindlich zu definieren – die Sanktionsmacht der Nazis war offensichtlich!). Der Zugriff des NS-Regimes auf die individuellen Handlungs- und Denkweisen war strategisch geplant und allumfassend: Für die Philosophin Herlinde Pauer-Studer ist das eine besondere Perversität, eine Perversität mit weitreichenden Folgen: „Das NS-System war eine normative Struktur – allerdings verzerrt. Es stellte eine spezifische Form der Pervertierung der Idee legitimer Normativität dar … Auf diese Weise beseitigte das Nazisystem die Trennung von Gesetz, Politik und Moral … Diese Verschiebungen machen sich auf der Ebene des Selbstverständnisses und der persönlichen Rechtfertigung bemerkbar.“ (87)

Damit wird auch die individuelle Intuition moralischer Urteile, über moralisch richtiges und falsches Verhalten korrumpiert und es ist daher berechtigt die Fragen zu stellen, mit denen sich die Politikwissenschafterin Gesine Schwan in ihrem Beitrag auseinandersetzt: „Wissen wir immer, was wir tun, wenn wir gegen moralische Normen verstoßen? Wissen wir es immer zur Zeit der Handlung oder des Verhaltens? Oder zumindest später, wenn wir Anlass habe, erneut darüber nachzudenken?“ (140)

Diese individuellen Fragen finden in einem gesellschaftlichen Umfeld statt, das sehr starken Einfluss auf die tatsächliche Beantwortung hat. Nicht ohne Grund artikulierte sich die nationalsozialistische Idee gesellschaftlich: Die physische und psychische Präsenz nationalsozialistischen Gedankenguts soll dem Individuum immer wieder vor Augen führen, was gedacht werden soll. Der Rückgriff auf Autorität nimmt dabei aber gar nicht so sehr die Hauptrolle ein – das Gewicht liegt auf der vermeintlich geteilten Basis von Werten und Überzeugungen (Heimat, Recht, Gerechtigkeit, Gemeinschaft) – und deren Schutz vor dem äußeren Feind!

Transformationen normativer Systeme

“Eine der wichtigsten und auch schwersten Aufgaben der Philosophie ist es, eine bestimmte Unterscheidung zu ziehen. Diese Linie teilt die Wirklichkeit in das Wirkliche, das vom Denken, Wollen und Fühlen des Menschen unabhängig ist, und das Wirkliche, das vom Menschen und seinem Zugriff auf die Welt abhängig ist.“ (Stemmer 2008, 11) Die Frage nach der Transformation normativer Systeme ist eine zumindest zweiseitige Frage: Zum einen richtet sich diese Frage an die Bestimmung von Moral – gibt es so etwas wie notwendige Bestandteile moralischer Theorien inhaltlicher Art, die sich nicht verändern lassen, ohne selbst das Phänomen Moral zu verändern? Zum anderen kann man sich fragen, wie eine derartige Transformation lebenswirklich tatsächlich funktionieren kann – die erste Frage, ist sehr schwer zu beantworten, hängt doch daran das Problem einer universellen Formulierung von Moral (Geltung und Gültigkeit), auf die zweite Frage finden sich eher Antworten: „Autorisierung, Routinisierung und Dehumanisierung – Der Autorität opfert man seine Verantwortung, die Routine bewirkt, dass man keine Fragen mehr stellt, die Dehumanisierung nimmt der Handlung ihre moralische Qualität.“ (156)

Raphael Gross stellt abschließend heraus, dass das NS-Regime tatsächlich ein Angriff auf das individuelle Gewissen gewesen ist – er hält es für wichtig, den Nationalsozialismus „nicht als eine Herrschaftsform jenseits der Moral zu verstehen, sondern als eine Strömung, die sehr stark versucht, ein System gegenseitig eingeforderter und geteilter moralischer Gefühle durchzusetzen.“ (262-263) Es geht im NS-Regime um die Ausbildung einer neuen Mentalität – die Untergrabung einer individuellen Autonomie, um eine Art „Corps-Gehorsam“ (Kadavergehorsam – blinder Gehorsam) zu erlangen.

Fazit

Der vorgelegte Sammelband bietet ein breites Spektrum an Positionen und Anhaltspunkten zur Frage, was man sich unter einer nationalsozialistischen Moral bzw. Moralität vorstellen kann – ob „Moralität des Bösen“, „Unmoral“ oder gar „Amoral“: die Autoren der Beiträge liefern gute Gründe und Beispiele dafür, was für gesellschaftliche Konsequenzen aus der Transformation normativer Systeme erwachsen sind. Es kommen historische, juristische, philosophische und theologische Positionen zu Wort und vermitteln damit ein sehr umfassendes Bild zur Frage, was das Besondere an der Moral bzw. Moralität des Nationalsozialismus gewesen ist. Das Buch eignet sich für alle jene, die sich genauer mit den Voraussetzungen auseinandersetzen möchten, derer es bedurfte, um eine gesamte Gesellschaft dermaßen aus den Angeln zu heben, wie es in Deutschland und Österreich passiert ist. Es eignet sich aber auch für diejenigen, die wissen möchten, was Moralphilosophen und Historiker zu tatsächlichen Gesellschaftsveränderungen zu sagen haben, die eine besondere Transformation von Moralität dargestellt haben. Ein sehr gelungener Sammelband, der eine breite Rezeption verdient hat.

Bücher wie dieses führen eindringlich vor Augen, was es tatsächlich heißt, den Weg der Aufklärung zu verlassen – staatliche Versuche, Zugriff auf die Autonomie seiner Bürger zu erhalten, sollten auf Vorsicht stoßen – um einer anständigen Gesellschaft im Sinne von Avishai Margalit Raum zu geben, und sie zu verwirklicht zu sehen.

Literatur:

  • Honneth, A. (2010 [2009]). Das Gewebe der Gerechtigkeit. Über die Grenzen des zeitgenössischen Prozeduralismus. Das Ich im Wir - Studien zur Annerkennungstheorie. A. Honneth. Berlin (GER), Suhrkamp Verlag: 51-77
  • Joas, H. (1999 [1997]). Die Entstehung der Werte. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp
  • Margalit, A. (1999 [1996]). Politik der Würde - Über Achtung und Verachtung. Frankfurt/Main (GER), Fischer Taschenbuch Verlag
  • Neiman, S. (2002). Evil in Modern Thought - An Alternative History of Philosophy. Princeton, NJ (USA) & Oxford (UK), Princeton University Press
  • Ott, K. (2001). Moralbegründungen zur Einführung. Hamburg (GER), Junius Verlag
  • Spring, C. A. (2009). Zwischen Krieg und Euthanasie. Zwangssterilisationen in Wien 1940-1945. Wien (AUT), Köln (GER) & Weimar (GER), Böhlau Verlag
  • Stemmer, P. (2000). Handeln zugunsten anderer. Eine moralphilosophische Untersuchung. Berlin (GER), Walter de Gruyter
  • Stemmer, P. (2008). Normativität. Eine ontologische Untersuchung. Berlin (GER) & New York, NY (USA), Walter de Gruyter
  • Wuketits, F. M. (2000). Warum uns das Böse fasziniert. Die Natur des Bösen und die Illusion der Moral. Stuttgart (GER) & Leipzig, S. Hirzel Verlag

Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 11.11.2010 zu: Werner Konitzer, Raphael Gross (Hrsg.): Moralität des Bösen. Ethik und nationalsozialistische Verbrechen. Campus Verlag (Frankfurt) 2009. ISBN 978-3-593-39021-5. Im Auftrag des Fritz-Bauer-Instituts. Reihe: Jahrbuch zur Geschichte und Wirkung des Holocaust - 2009. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9710.php, Datum des Zugriffs 18.12.2018.


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