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Britta Bannenberg: Amok

Cover Britta Bannenberg: Amok. Ursachen erkennen - Warnsignale verstehen - Katastrophen verhindern. Gütersloher Verlagshaus Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH (Gütersloh) 2010. 207 Seiten. ISBN 978-3-579-06873-2. D: 17,95 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 31,90 sFr.
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Zu dem Titel liegt eine Leseprobe vor.

Thema

In diesem Buch geht es um die eingehende Beschäftigung mit Amokläufen an Schulen und den Möglichkeiten der Verhinderung. Es handelt sich um ein Buch für Lehrer/-innen und Eltern, die sich mit der Thematik näher befassen wollen und fundierte Hintergrundinformationen erhalten wollen. Ursachen, Warnsignale und Präventionsmöglichkeiten werden hier ausführlicher zur Sprache gebracht.

Autorin

Dr. Britta Bannenberg ist als Kriminologin und hatte von 2002 bis 2008 eine Professur für Kriminologie, Strafrecht und Verfahrensstrafrecht an der Universität Bielefeld. Seit Februar 2008 ist sie am Lehrstuhl für Kriminologie in Giessen. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen und wissenschaftlicher Fachbeiträge und hat ihre Forschungsschwerpunkte in den Gebieten Gewaltkriminalität und Kriminalprävention, Täter-Opfer-Ausgleich, Gewalt, sogenannte Amokläufe und Bedrohungen an Schulen sowie kriminalpräventive Maßnahmen.

Entstehungshintergrund

Die sogenannten Amokläufe an deutschen Schulen, u.a. in Freising, Erfurt und Winnenden, haben die Öffentlichkeit wachgerüttelt und deutlich gemacht, dass es eine potentielle Gefährdung für Schüler/-innen, Lehrer/-innen und andere Personen gibt. Die Bilder der Berichterstattung haben sich ins öffentliche Gedächtnis sozusagen eingebrannt. Den vielen Ankündigungen aus den Ministerien und von Politikern/-innen in unmittelbarer zeitlicher Nähe zu den Ereignissen sind oftmals in ungenügender Weise praktische Taten gefolgt. Die Verunsicherung beim pädagogischen Personal, bei der Schüler- und Elternschaft ist groß. So gibt es vielerorts Krisenpläne, ohne aber dass es ausreichend Informationen über Anlaufstellen oder Einschätzungshilfen gibt. Gerade die Zahl an Androhungen von Amokläufen macht es erforderlich, Ursachen eher zu erkennen und Warnsignale passend zu deuten.

Aufbau

Das Buch ist in dreizehn Kapitel eingeteilt.

Im ersten Abschnitt werden zwei Fallbeispiele vorgestellt, welche die Thematik Trittbrettfahrer, Bedrohung und falsch verstandenen Spaß aufgreifen.

Im zweiseitigen Kapitel 2 geht es um die „Faszination des Bösen – Amok als Symbol für Ur-Ängste“. Hierbei zeigt Prof. Dr. Bannenberg auf, dass statistisch betrachtet ca. eine vollendete Tat pro Jahr durch junge Männer geschieht, während beispielsweise im Jahr 2008 11.000 Suizide und 100.000 Suizidversuche registriert wurden. So ordnet sie Amokläufe als homizidal-suizidale Taten ein.

Im dritten Kapitel definiert die Autorin den Begriff Amoklauf und grenzt diesen zu anderen Tötungsdelikten und Gewaltverbrechen ab.

Kapitel 4 untersucht kurz das Phänomen Amoklauf aus der Sicht der kriminologischen Forschung.

Das fünfte Kapitel befasst sich ausführlicher mit der „Tat an der Columbine High School am 20.04.1999“, einem schoolscooting, das vielen späteren Amokläufern als Vorbild galt.

Im sechsten Kapitel geht Bannenberg der Frage nach, warum ausgerechnet Schulen als Tatorte gewählt werden.

Das siebte Kapitel stellt die jungen männlichen Täter in den Vordergrund der Betrachtung.

Der nachfolgende Abschnitt, der die Charakteristika und typische Konstellationen betrachtet, kann in seiner Ausführlichkeit als das Zentralkapitel angesehen werden, da hier den Hauptfragestellungen (Schulversager? Waffennarr? Computerspiele? Elternhaus?) ausführlich nachgegangen wird.

Im Kapitel 9 „Ursachen und tatfördernde Umstände von Amokläufen“ werden die Rolle der Medien, der Schusswaffenbesitz und die gruppendynamischen Prozesse an Schulen näher beleuchtet.

Die Bewältigung einer Tat ist das zentrale Thema des zehnten Kapitels. Hier beschreibt Bannenberg, wie man Opfern und Hinterbliebenen gerechter werden kann.

Wie man das Bedrohungspotenzial einschätzen kann, wird im elften Kapitel ausgeführt, ehe das zwölfte Kapitel aufzeigt, wie Verantwortungsübernahme und frühe Prävention durch Eltern und Lehrer/-innen aussehen kann.

Ganz konkret formuliert Prof. Dr. Bannenberg dann im letzten Kapitel, auf was man konkret an Schulen achten sollte und welche Maßnahmen unbedingt getroffen werden sollten.

Ein Literatur- und Abbildungsverzeichnis sowie ein fünfseitiges Anmerkungen-Verzeichnis schließen das Buch ab.

Inhalte

Das Buch ist in seinem kleingliedrigen Aufbau sehr klar strukturiert. So beginnt die Autorin – wie durchgehend im gesamten Buch – mit authentischen, jedoch ausreichend anonymisierten Falldarstellungen und führt so passend in die Thematik ein. Sie macht hier deutlich, wie schwer eine passende Einschätzung einer Bedrohungslage ist. Zudem wird klar, in welcher Weise eine Amok-Tat an Schulen weitreichende Folgen hat. Anhand der Gewalttatenstatistik verdeutlicht sie den hohen Anteil an jungen Männern bei Mord, Totschlag bzw. deren Versuchen. Damit wird immer deutlicher, dass sogenannte Amokläufe keine ad hoc-Taten sind, sondern vielfach schon lange Zeit vorher geplant bzw. erdacht wurden. Die Gott sei Dank seltenen Taten würden aber auch Probleme für die Forschung darstellen, da häufig keine Befragung der Täter nach ihren Motiven möglich sei. Einzelne Informationen streut Prof. Dr. Bannenberg immer wieder in ihre Ausführungen ein, so zum Beispiel, dass die späteren Amokläufer „nicht aus gestörten Sozialstrukturen“ (S. 44) kämen und „dass ein Täter, der mit der Tatausführung begonnen hat, kein Mitleid (mehr) kennt (S. 45).

Nach dieser groben Einführung in die Thematik folgt dann im fünften Kapitel eine ausführlichere Auseinandersetzung mit der tat an der Columbine High School. Die Zeugenaussagen, die Detailinformationen und graphische Zeugnisse aus der Täterschaft ermöglichen ein umfassenderes Bild von dieser Tat. Das nachfolgende Kapitel zeigt auf, dass das Alter der Täter bislang bis etwa 25 Jahre reicht und das Gedankenspiel „SAART“ (Schule, Ausbildung, Arbeit, Rente, Tod) als „Negativszenario des Lebenslaufs der Masse“ eine ungemeine Faszination auf diese jungen Menschen ausübe.

Im Kapitel 7 geht die Autorin explizit auf männliche Jungendliche als Täter von unterschiedlichen Gewalttaten ein und zieht hierfür unterschiedliche Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik heran. Dabei macht Bannenberg aber auch klar, dass Amokläufer „weder die typischen Risikofaktoren der Gewaltentwicklung“ (S.68) zeigen, noch seien diese in den allgemeinen Trend nach ansteigender Zahl von Gewalt- und Körperverletzungsdelikten einzuordnen. Vielmehr sei die männliche Rollenfindung nicht angemessen erfolgt und es bestünde eine deutliche „Diskrepanz zwischen körperlichen Leistungsdefiziten, fehlendem aggressiven Agieren und männlichem Durchsetzungsvermögen bei gleichzeitiger Anbetung von Schusswaffen, Militärischem und männlichen überzogenen Gewaltdarstellungen“ (S. 69).

Eine genauere Beschreibung der Charakteristika der Täter erfolgt im Kapitel 8. Die Elternhäuser seien meist kleinbürgerlich geprägt oder die jungen Menschen lebten in Mittelschichtfamilien. Öfter sei beim jeweiligen Vater eine depressive Symptomatik vorzuliegen. Prof. Dr. Bannenberg erläutert hierbei eindrücklich die familiären Binnenbeziehungen. Im Weiteren beschreibt sie schulische Entwicklungen, wobei wohl schon in ersten Schuljahren Auffälligkeiten seitens der Lehrer/-innen beobachtet würden. So seien spätere Täter oftmals wenig anstrengungsbereit und es fehle ihnen an passendem Einfühlungsvermögen. Die Zuspitzung schulischer Misserfolge in den späteren Schuljahren würde nach vielen Jahren des „Mittragens“ in die nächst höhere Jahrgangsstufe besonders in den 7./8. Klassen massiv. Hier würde sich oft eine ungemeine Kränkbarkeit bei geringsten Anlässen finden. Zu den Faktoren Elternhaus und Schulversagen kämen viele weitere Mosaiksteine hinzu, die schließlich zur Tatausführung beitrügen. So führt Prof. Dr. Bannenberg aus, wie Waffen die männlichen Jugendlichen faszinieren würden, wobei „die Ambivalenz der Verherrlichung von Waffen und Militaria…und körperlicher Untrainiertheit sowie Angst vor körperlicher Anstrengung und Auseinandersetzungen“ (S.87) ausgesprochen auffällig sei. Die auffällige Befassung beispielsweise mit schwarzer Kleidung und die Gestaltung des Jugendzimmers mit schwarzer Farbe, sei dabei kein typisches Zeichen jugendlicher Entwicklung. Vielmehr würden sich diese Jugendliche als Einzelgänger keiner jugendlichen Subkultur direkt zugehörig fühlen. Auch der altersadäquate Umgang mit weiblichen Jugendlichen fehle bei den späteren Tätern. Des Weiteren hätten diese oftmals unangemessenen Zugang zu ihrem Alter nicht entsprechend förderlichen PC-Spielen und Videos und erlebten das Internet als eine ganz andere Welt. Ohne die Möglichkeiten dieser modernen Medienwelt sogleich zu verteufeln, stellt Bannenberg dennoch einen „kausalen Zusammenhang zwischen dem Konsum gewalthaltiger Medien und aggressiven Gedanken, Emotionen und Verhalten“ (S.104) her. So sei insbesondere die Identifikation mit männlichen Helden und übermenschlichen Rächerfiguren bedenklich. Das fehlende affektive Mitschwingen der männlichen Jugendlichen sei eklatant und müsse bei der Einschätzung bedrohlicher Entwicklung unbedingt einbezogen werden, zumal von einer hohen Entschlossenheit und einer Ausrichtung des Denkens und Handelns nur auf die eine Tat hin ausgegangen werden müsse. Weiterhin geht Prof. Dr. Bannenberg noch auf die Vermischung von Gedanken an Sexualität mit Gewalt ein und verdeutlicht, wie Kontaktprobleme, unerfüllte sexuelle Wünsche und Schüchternheit sich hier auswirken können. Die oftmals auftretenden Rachegedanken und –gefühle stellt die Autorin sehr anschaulich dar mit Hilfe von Tagebuch- und Notizaufzeichnungen, ehe sie auf die konkreten Tatplanungen eingeht, welche vielfach schon lange vorher begonnen haben.

Nach diesem sehr konkreten, längeren Abschnitt geht es im Kapitel 9 um die Ursachen und tatfördernden Umstände von Amokläufen, wobei der Schwerpunkt auf die Berichterstattung nach Suizidtaten in den Medien gelegt wird. Hier sei eine präventive Berichterstattung erforderlich. Ebenso beschreibt Bannenberg die Bedeutung von Waffenbesitz, die Verantwortung der Väter sowie die Gruppendynamik in der Schule. Gerade an diesem Punkt zeigt die Autorin, wie tragisch das Verharmlosen oder Verschweigen von Tatankündigungen ist.

Das Kapitel 10 setzt sich mit den Folgen für die Opfer und Angehörigen nach einer Amoktat auseinander. Lehrer, Schüler, Arbeitskollegen, Freunde, Bekannte sowie Polizeibeamte werden hier in ihrer jeweiligen Sondersituation behandelt und Kriterien für die Notwendigkeit einer Traumabehandlung beschrieben.

Die letzten drei Kapitel befassen sich damit, ob und wie wie man das Bedrohungspotenzial eines Amoklaufs einschätzen kann, welche präventiven Maßnahmen es gibt und wie die Krisenpläne für akute Bedrohungslagen aussehen sollten. Hier zeigt Prof. Dr. Bannenberg auf, dass es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, mit Gefährdungslagen umzugehen und schon früh mit Hilfe von Beratungsstellen, psychiatrischen Kliniken und vielen anderem mehr konkret vorgegangen werden kann. Nur fehle es vielfach an Entschiedenheit und an vorhandenen Plätzen. Zugleich sei es zum Beispiel auch schwierig, unter den „auffälligen Schülern“ die „auffällig ruhigen“ auszumachen. Hier ist der fünfseitige Frage- und Einschätzungskatalog als Vorgehenshilfe „nach einer Ankündigung oder bedrohlichen Äußerung bzw. Handlung eines Schülers“ sicher eine gute Hilfe.

Das Kapitel 12 verdeutlicht, dass es schon eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt, auf vielen Ebenen früh präventiv tätig zu sein; es müsse jedoch vielmehr gelingen, die Vorschläge und Maßnahmen auch konkret umzusetzen. Hier zeigt sich, dass strukturelle, institutionelle, organisatorische und persönliche Aspekte ineinandergreifen müssen. Die wenn auch wenigen, dafür aber effizienten Vorschläge für die Umsetzung von Krisenplänen für akute Bedrohungslagen zeigen, dass man gegenüber Amoktaten nicht gänzlich machtlos ist. Ein kurzer Ausblick am Ende des Buches vermittelt noch einmal das persönliche Anliegen der Autorin nach konzeptueller und persönlicher Auseinandersetzung. Das siebenseitige Literaturverzeichnis ist gründlich und aktuell aufgestellt und die im Anhang aufgeführten Anmerkungen ermöglichen eine vertiefte Befassung mit dem Thema; zugleich fördert diese Struktur die gute Lesbarkeit des Textes.

Diskussion

Die Befassung mit dem Thema Amok gelingt in diesem Buch vortrefflich. Die weite und zugleich detaillierte Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Aspekten der Prävention und Intervention macht dieses Buch – trotz der tragischen Thematik - zu einem komplexen, gut lesbaren Buch. Das ausgewogene Verhältnis von konkreter Alltagsphänomen-Beschreibung, gründlicher Quellenarbeit, fachlicher Beschreibungen und hieraus resultierender, praxisrelevanter Einschätzungen ist vortrefflich gelungen. Die einzelnen Graphiken und Tabellen sind sehr anschaulich und ermöglichen es so – wenigstens punktuell - sich in die Gedanken- und Gefühlswelt von jungen Menschen, die Amoktaten begehen, hineinzuversetzen. Die Anonymisierung der Beispiele ist sehr hilfreich, verringert diese doch die ansonsten mögliche Einschätzung „Das kann bei uns nicht passieren!“ Es handelt sich hier um ein Werk, das trotz der Ausrichtung der Autorin als Professorin für Kriminologie, Strafrecht und Verfahrensstrafrecht nicht vornehmlich kriminologisch ausgerichtet ist. Vielmehr gelingt es in dieser Publikation soziologische, pädagogische und psychologische Gesichtspunkte genauso einfließen zu lassen wie auch politische Aspekte. Die Erwartungen, welche durch den Untertitel des Buches geweckt werden (Ursachen erkennen – Warnsignale verstehen – Katastrophen verhindern), werden in den ausgiebigen Stellungnahmen mehr als erfüllt.

Fazit

Dieses Buch ist eine ungemein wertvolle Hilfe für den Umgang mit den Themen Amok, Gewalt, Schusswaffen und Medien. Die präzise Hintergrundanalyse, klare Handlungsvorschläge und schlüssige Gestaltungsideen überzeugen ausgesprochen. Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre aller Schulleitungen werden und ist zudem Lehrern/-innen, (Sozial-) Pädagogen/-innen und auch Eltern gleichermaßen zu empfehlen. Außerdem sollten Verantwortliche in unterschiedlichen politischen Zusammenhängen sich mit Hilfe dieses Buches ein ausgewogeneres Verhältnis zur Thematik schenken und die bekannten „Schnellschüsse“ nach Taten so vermeiden helfen.


Rezension von
Dipl. Soz. Päd. Detlef Rüsch
Systemischer Familientherapeut, Supervisor
Jugendsozialarbeiter an einer Mittelschule
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Zitiervorschlag
Detlef Rüsch. Rezension vom 14.08.2010 zu: Britta Bannenberg: Amok. Ursachen erkennen - Warnsignale verstehen - Katastrophen verhindern. Gütersloher Verlagshaus Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH (Gütersloh) 2010. ISBN 978-3-579-06873-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9759.php, Datum des Zugriffs 16.09.2021.


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