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Daniel Süss, Claudia Lampert u.a.: Medienpädagogik

Cover Daniel Süss, Claudia Lampert, Christine W. Wijnen: Medienpädagogik. Ein Studienbuch zur Einführung. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 239 Seiten. ISBN 978-3-531-13894-7. 19,95 EUR.

Reihe: Lehrbuch. Studienbücher zur Kommunikations- und Medienwissenschaft.
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Thema

In Kenntnis der vielen schon auf dem Markt befindlichen Bücher wollen die Autoren einen Überblick über das Themenfeld Medienpädagogik geben, wie sie im Studium der Kommunikationswissenschaft, Pädagogik oder Psychologie eine Rolle spielt. Neben den unverzichtbaren Inhalten sollen dabei besondere Akzente durch die Berücksichtigung von Entwicklungen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie im europäischen Ausland gesetzt werden. Das Ganze wird in Form eines nicht zwingend linear zu lesenden Studienbuches vorgelegt, das zudem Hinweise auf mögliche Arbeitsfelder enthält. (S. 11)

Autor und Autorinnen

Für die versprochene internationale Ausrichtung spricht zunächst einmal das Autorentrio, das zumindest den deutschsprachigen Bereich – also Schweiz, Österreich und Deutschland – abbildet:

  • Dr. Daniel Süss ist Professor für Medienpsychologie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Professor ad personam für Publizistikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Mediensozialisation und Medienkompetenz an der Universität Zürich.
  • Dr. Claudia Lampert ist wissenschaftliche Referentin am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg und dort zuständig für die Bereiche Mediensozialisation und Gesundheitskommunikation.
  • Dr. Christine Wijnen hat an der Universität Salzburg zu international vergleichender Medienpädagogik promoviert und leitet den Bereich Medien(bildungs-)forschung der Aktion Film Salzburg. (http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-13894-7/)

Aufbau und Inhalt

Die Autoren behandeln in neun Kapiteln die zentralen Themen der Medienpädagogik, wobei die einzelnen Kapitel überwiegend in sich geschlossene Darstellungen liefern, so dass dieses Studienbuch auch als Quasi-Nachschlagewerk genutzt werden kann und nicht vollständig linear gelesen werden muss. Am Ende jeden Kapitels finden sich Fragen zur Diskussion, die einerseits den Inhalt des Kapitels rekapitulieren helfen, andererseits – z.B. in Lerngruppen – für weiterführende Diskussionen genutzt werden können.

Das erste Kapitel bildet eine “Einleitung: Zur Relevanz der Medienpädagogik in mediatisierten Gesellschaften“. Diese erläutert neben Hinweisen zum Gebrauch des Buches anhand von begrifflichen Gegensatzpaaren einzelne Stichworte sowie archetypische Positionen in medienpädagogischen Diskursen und bietet somit eine hervorragende Einführung in medienpädagogische Fragestellungen. Jedes Unterkapitel schließt dabei didaktisch geschickt mit Hinweisen auf die Kapitel 2 bis 9 ab, in denen die angerissenen Themen vertieft werden.
Das zweite Kapitel bietet unter der Überschrift “Mediensozialisation: Aufwachsen in mediatisierten Lebenswelten“ einen Überblick über normative Positionen, Forschungsansätze und empirische Befunde sowie Basistheorien der medienpädagogischen Bezugswissenschaften Entwicklungspsychologie, Soziologie und Kommunikationswissenschaft. Der Perspektive „Nutzung der Medien zur Bewältigung allgemeiner Entwicklungsaufgaben“ (Kap. 2.5) mit dem Ziel einer „Gelingenden Mediensozialisation im Alltag“ (Kap 2.6) ist nachdrücklich zuzustimmen.
Allerdings fällt just dieses Unterkapitel – ebenso wie die soziologische Grundlegung in Kap. 2.4.2 - etwas sehr knapp aus.

Nach dem Blick in das wissenschaftliche Umfeld erfolgt im dritten Kapitel „Ein Blick zurück: Zur Entwicklung der Medienpädagogik im deutschsprachigen Raum“. Hierbei kommt das schon erwähnte Alleinstellungsmerkmal des Buches deutlich zum Tragen: zunächst stellen die Autoren die bekannten Entwicklungsschritte von der Bewahrpädagogik über den kritisch-emanzipatorischen Ansatz bis zur Lebensweltorientierung unter dem Stichwort „Medienkompetenz“ dar. Zwei Kapitel gehen aber deutlich über die bekannten Darstellungen in anderen Grundlagenwerken zur Medienpädagogik hinaus: die „Medienpädagogik in der DDR“ (Kap. 3.6) erhält ebenso ein eigenes Kapitel wie die „Entwicklung der Medienpädagogik in Österreich“ (Kap. 3.8) und „Medienpädagogik in der deutschsprachigen Schweiz“ (3.9). Damit wird die Begrenzung vergleichbarer Publikationen auf meist nur deutschlandweit geführte Diskurse deutlich überboten.
Dass dabei die Darstellung in Kap. 3.9 insbesondere durch Kurzbiographie und Interview mit Christian Doelker ein deutliches Übergewicht bekommt, mag zunächst irritieren, ist aber andererseits offensichtlicher Ausweis der nicht nur nationalen, sondern auch wissenschaftlichen Beheimatung der Autoren, die das gesamte Werk schließlich dem so ausführlich Dargestellten gewidmet haben (S. 12). Inwiefern dies aber für den gebotenen Überblick eine notwendige Schwerpunktsetzung ist, bleibt dahin gestellt.

An die Darstellung der Entwicklung des Fachgebiets schließt das vierte Kapitel logisch an, welches fünf “Medienpädagogische Ansätze: Grundhaltungen und ihre Konsequenzen“ darstellt – Bewahrende Pädagogik, Reparierende Pädagogik, Aufklärende Pädagogik, Alltagsorientierte Pädagogik und Handlungsorientierte Pädagogik – um diese abschließend zu integrieren (Kap 4.6).

Unter der Überschrift “Medienkompetenz: Bildungsaufgabe und Zielkategorie“ fasst das fünfte Kapitel nicht nur die Debatte zur Medienkompetenz zusammen, sondern ordnet diese auch im Begriffsfeld ein, wobei die prägnanten Abgrenzungen zu Medienbildung, Medienmündigkeit und media literacy (die deutlich weiter gefasst wird als „Kompetenz“) sehr gut gelungen sind. Kernprobleme des Begriffs werden ebenso gut herausgearbeitet wie zentrale Positionen. Das Kapitel ist auf der Höhe der Zeit geschrieben, insofern darin erstmals in einem Grundlagenwerk der Medienpädagogik die Herausforderungen des Social Web in den Blick genommen werden.
Für eine zweite Auflage sollte allerdings die als „in Druck befindlich“ angegebene, zwischenzeitlich aber verfügbare Literatur von Schmidt e.a. nachgetragen bzw. um weitere mittlerweile erschienene Titel ergänzt werden.

Das sechste Kapitel, „Medienerziehung: Herausforderungen und Aufgaben“, erörtert diesen Begriff zunächst theoretisch und in Relation zu benachbarten Begriffen, um ihn dann praktisch in verschiedene (altersbezogene) Handlungsfelder wie Kindergarten, Schule und außerschulische anzuwenden. Dies trägt wesentlich zu einer differenzierten Verhältnisbestimmung der zentralen medienpädagogischen Begriffe Medienerziehung, Medienbildung und Medienkompetenz bei. Allerdings fehlt hier im Sinne des lebenslangen Lernens die Perspektive der Erwachsenen- und Altenbildung. Auch die Idee von „Medienerziehung als Vernetzungsaufgabe“ (Kap. 6.4) wird nur sehr kurz umrissen.

Kapitel 7 problematisiert unter der Überschrift „Mediendidaktik: Lehren und Lernen mit Medien“ zunächst die Zuordnung der Mediendidaktik als Teil der Medienpädagogik oder der Allgemeinen Didaktik, um dann Gegenstandsbereich und Entwicklungslinien und analog zu letzteren mediendidaktische Konzepte vorzustellen. In Kap. 7.5 bekommt der jüngste Bereich E-Learning zu Recht breiten Raum, allerdings wiederum eher praktisch orientiert. Eine Problematisierung oder kritische Diskussion der Grenzen von E- oder blended learning – gerade für Soziale Arbeit – unterbleibt leider.

Kapitel 8 bietet mit „Medienpädagogik im internationalen Vergleich“ einen der beiden absolut originellen Inhalte des vorliegenden Buches. Dazu werden zunächst Faktoren und Kriterien (8.1) herausgearbeitet, um diese sodann auf einen innereuropäischen Vergleich (8.2) bzw. den Vergleich mit den USA (8.3) anzuwenden.

Das abschließende Kapitel 9 stellt „Medienpädagogische Arbeitsfelder“ vor, was wiederum ein „unique selling point“ des vorliegenden Buches ist, der Studieninteressenten zur Orientierung dienen kann. Das Problem der nicht geschützten Berufsbezeichnung eignet den Medienpädagogen wie anderen Berufen auch, so dass ein Aufzeigen der möglichen Bandbreite von Arbeitsfeldern, von (universitärer oder außeruniversitärer) Forschung über Lehre und Fortbildung bis hin zu Lobbying und praktischer Medienarbeit durchaus Orientierung bieten kann.
Aus deutscher Sicht fehlen allerdings in der Aufzählung die Landesmedienanstalten und die diesen nachgeordneten Bildungseinrichtungen als nennenswerte Arbeitgeber sowie – ebenso ein deutsches Spezifikum – das umfangreiche Verbändewesen, das mit Lobbying (9.1.3) nur unzureichend angesprochen wird.

Diskussion

Gemessen am Anspruch, handelt es sich zweifelsfrei um eine lohnende Einführung in die Medienpädagogik, die allerdings – gerade aufgrund des hohen Anspruchs – nicht frei von Schwächen ist:

  • Neben den bei den einzelnen Kapiteln angesprochenen inhaltlichen Anmerkungen fällt vor allem auf, dass die verschiedenen Aspekte bisweilen eher additiv zusammengestellt erscheinen als diskursiv kritisch miteinander vermittelt – möglicherweise ein Tribut an den verteilten Schreibprozess der Autoren?
  • Kleinere Fehler wie die falsche Erläuterung des Kompositums Produser (offensichtlich von „user“ und nicht von „usage“ abgeleitet; S. 98) fallen weniger ins Gewicht; Ungenauigkeiten wie die falsche Relativierung der USK, die eben nicht bloß ein alternatives Alterseinstufungssystem im Vergleich zu dem ebenfalls vorgestellten PEGI bietet, sondern eben die nach dem JuSchG vorgeschriebenen und damit für Deutschlang verbindlichen Einstufungen vornimmt, sind da schon ärgerlicher.
  • Auch die Literatur ist nicht auf dem letzten Stand, was an der einen Stelle der Aktualität des Themas geschuldet sein mag (Stichwort Web 2.0; hier fehlt vor allem Schmidt e.a. 2009), an anderer Stelle eher irritierend wirkt: Six und Gimmler haben 2007 einen umfangreichen mehrdimensionalen Re-Test der Studie von 2001 vorgelegt, der im Gegensatz zu letztgenannter keine Erwähnung findet.
  • Irritierend sind auch die hier und da eingestreuten „Checklisten“ und Praxisanleitungen, die zwar sicherlich die angesprochenen Inhalte beispielhaft in die Praxis übersetzen sollen, in einem Buch, dass deutlich darauf angelegt ist, einen Überblick über ein Wissenschaftsgebiet zu geben, aber doch bisweilen deplatziert wirken.
  • Über den Sinn und Zweck der eingestreuten Fotos lässt sich – gerade angesichts der durchweg schlechten Reproduktionsqualität – trefflich streiten. Ausgesprochen peinlich dagegen: das wichtige Medienpädagogische Manifest von 2009 findet sich als Anhang – und zwar im Wortlaut, aber als Reproduktion eines schlecht gescannten Computer-Ausdrucks.
  • Was die beiden Alleinstellungsmerkmale des Buches angeht, so ist der Überblick über mögliche Arbeitsfelder in Kapitel 9 für Studieninteressenten und Studierende sicherlich hilfreich. Sinn und Nutzen des internationalen Vergleichs in Kapitel 8 – in der für einen einführenden Überblick angemessenen und notwendigen Kürze – scheinen dagegen fraglich. Zumindest der innereuropäische Vergleich liefert keinen besonders großen Ertrag für hiesige Diskurse, insofern überwiegend parallele Entwicklungen aufgezeigt werden. Sich dabei herausstellende Unterschiede sind dann regionalen Gegebenheiten geschuldet und liefern daher auch nur bedingt Diskussionsstoff.
  • Am Rande, wenn auch aus Sicht der christlichen Kirchen in Deutschland ärgerlich: ihre Rolle als große Player in der Medienpädagogik, vom Filmdienst bis zu ökumenisch getragenen Medienkompetenz-Schulungen wird komplett ausgeblendet. Dies schmälert nicht die Richtigkeit der Darstellung der Aktivitäten der katholischen Kirche in Italien, fällt aber eben doch auf.
  • Für medienpädagogische Diskurse interessanter dürfte der Vergleich mit den USA sein, wobei die in der Kürze notwendige generalisierende Darstellung einer differenzierten Betrachtung eher abträglich ist.
  • Ein zentrales Problem des gesamten Buches aus Sicht der Sozialen Arbeit ist die konsequente Nutzung eines kommunikationswissenschaftlichen Medienbegriffs. Die damit vollzogene Verkürzung auf technische Medien blendet alle im Handlungsfeld Ästhetik und Kommunikation implizierten künstlerischen bzw. ästhetischen Medien aus. Dies mag für das Verständnis von Medienpädagogik durch die tatsächliche Vereinfachung des Medienbegriffs helfen, stellt aber letztlich für ein umfassendes Verständnis, dass auch Brüche und Widersprüche integrieren können muss, ein großes Defizit dar. Zumindest für Medienpädagogik im Kontext der Sozialen Arbeit ist die Darstellung damit schlicht nicht umfassend.

Fazit

Trotz der genannten Schwächen handelt es sich insgesamt um eine sehr gut lesbare, kompakte Zusammenstellung der wichtigsten Themen und aktuellen Debatten. Allerdings wirkt aufgrund der komprimierten Darstellung der Anspruch, Studieninteressenten einen Überblick über die medienpädagogischen Themen geben zu wollen, etwas hoch gegriffen. Manche Diskurse sind doch etwas komplexer und dürften in der gedrängten Form nicht wirklich verstanden werden. Sehr gut dürfte das Buch dagegen als studienbegleitende Lektüre oder – gerade wegen der guten didaktischen Aufbereitung mit Kapitel-Zusammenfassungen, hervorgehobenen Definitionen und weiterführenden bzw. nachbereitenden Fragen – als Zusammenfassung z.B. zur Prüfungsvorbereitung geeignet sein.

Dies gilt alles zumindest aus der kommunikationswissenschaftlichen Perspektive und insofern diese für human- und gesellschaftswissenschaftliche Fächer relevant ist. Aus der Sicht der Sozialen Arbeit bleibt jedoch ein zentrales Manko der verkürzte Medienbegriff, der so wichtige Themen wie sinnliche Wahrnehmung und Wahrnehmungsschulung, ästhetische Bildung sowie die damit verknüpften ästhetischen und künstlerischen Medien aus dem Blick verliert.


Rezension von
Prof. Andreas Büsch
Professor für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft an der Katholischen Fachhochschule Mainz, Fachbereich Soziale Arbeit
Homepage www.kfh-mainz.de/kontakt/buesch.htm


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Zitiervorschlag
Andreas Büsch. Rezension vom 28.10.2010 zu: Daniel Süss, Claudia Lampert, Christine W. Wijnen: Medienpädagogik. Ein Studienbuch zur Einführung. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-13894-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9805.php, Datum des Zugriffs 10.07.2020.


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