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Arthur Schopenhauer (Hrsg.): Senilia. Gedanken im Alter

Cover Arthur Schopenhauer (Hrsg.): Senilia. Gedanken im Alter. Verlag C.H. Beck (München) 2010. 373 Seiten. ISBN 978-3-406-59645-2. 29,95 EUR.
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Ein philosophisches Testament

„Wir sitzen zusammen und reden und regen einander auf, und die Augen leuchten und die Stimmen werden schallender: ganz eben so haben Andere geseßen, vor tausend Jahren: es war das Selbe, und es waren die Selben: eben so wird es seyn über tausend Jahre. Die Vorichtung, wodurch wir deßen nicht inne werden, ist die Zeit.“ (S. 120)

Am 21. September 1860 ist Arthur Schopenhauer gestorben. Die Auseinandersetzung mit seinen philosophischen Schriften ist seither intensiver geworden und hat in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren an Umfang merklich zugenommen, wie der Blick auf die Buchpublikationen zu Arthur Schopenhauer beweist. Doch worauf bezieht sich diese Neugierde, die diesen Ideen entgegen gebracht wird? Mit dem französischen Philosophen Michel Foucault kann man festhalten: „Die Neugierde ist ein Laster, daß der Reihe nach vom Christentum, von der Philosophie und sogar von einer bestimmten Wissenschaftsauffassung stigmatisiert worden ist. Die Neugierde (curiosité) paart sich mit Oberflächlichkeit, sagt man. Mir gefällt das Wort dennoch; es legt mir etwas ganz anderes nahe: Es evoziert die „Besorgnis“ (cure), die Sorgfalt, die man auf das Existierende und das, was existieren könnte, verwendet; einen geschärften Sinn für die Wirklichkeit, der sich jedoch nie vor ihr verfestigt; eine Bereitschaft, unsere Umgebung fremd und merkwürdig zu finden …“ (Engelmann 1985, 35) Diese Sorge um das, was uns umgibt, um die Ideen, die versuchen, uns ein angemessenes Bild der Welt (und damit auch von uns selbst) zu verschaffen – das hat auch Arthur Schopenhauer ausgezeichnet. Fast bis zu seinem Tod hat er an einer Schrift gearbeitet, die nun unter dem Namen „Senilia“ veröffentlicht worden ist. Für etwa achteinhalb Jahre, bis zu seinem Tod …, wird der alte Denker hier Tag für Tag die Früchte seiner regelmäßigen Reflexionen zusammentragen: Zitate, Reflexionen, Erinnerungen, wissenschaftliche Überlegungen, psychologische Beobachtungen, Beschimpfungen und Triaden …“ (Volpi 2010, 7)

Die Sorge um das, was existiert, trägt bei Arthur Schopenhauer einen Zug, den viele mit „Schwarzmalerei“ bezeichnen würden - Die Idee des philosophischen Pessimismus ist eng an den Namen Arthur Schopenhauer geknüpft. Pessimismus und sein begriffliches Pendant Optimismus sollen dabei als Theorien verstanden werden, die etwas über den Zustand der Welt, wie wir sie erfahren, aussagen: „The metaphysical theories that this world is, respectively, the worst and the best of all that are possible.” (in Honderich 2005, 656) Bei Arthur Schopenhauer liest sich das als Motto bekanntermaßen als: “Alles Leben ist Leiden” – eine Idee, die sich vor allem seinem Hauptwerk “Die Welt als Wille und Vorstellung” elaboriert findet. Dieser Pessimismus gründet sich vor allem auf einer anthropologischen Einschätzung, von der Arthur Schopenhauer bis zuletzt nicht abgerückt ist: Die „natürliche Schlechtigkeit des menschlichen Geschlechts“. Wäre diese nicht, wären wir von Grund aus ehrlich, so würden wir bei jeder Debatte bloß darauf ausgehn, die Wahrheit zu Tage zu fördern, ganz unbekümmert ob solche unserer zuerst aufgestellten Meinung oder der des Andern gemäß ausfiele: dies würde gleichgültig, oder wenigstens ganz und gar Nebensache sein. Aber jetzt ist es Hauptgrund. Die angeborene Eitelkeit …“ (Schopenhauer 1995, 20)

Das menschliche Denken, das menschliche Sein (die conditio humana) ist von Eitelkeit geprägt, und diese Eitelkeit steht der wahren Welterkenntnis im Wege. Aufklärung (im Sinne Immanuel Kants) ist ein möglicher Weg, um die menschliche Verblendung abzuschwächen - Arthur Schopenhauers Verständnis von Rhetorik zeigt daher auch folgerichtig einen Weg auf, um Verständnis, Akzeptanz und Konsens zwischen den Menschen herstellen zu können: „Beredsamkeit ist die Fähigkeit, unsere Ansicht einer Sache, oder unserer Gesinnung hinsichtlich derselben, auch in Andern zu erregen, unsere Gefühle darüber in anderen zu entzünden und sie so in Sympathie mit uns zu versetzen; dies Alles aber dadurch, daß wir, mittels Worten, den Strom unserer Gedanken in ihren Kopf leiten, mit solcher Gewalt, daß er den ihrer eigenen von dem Gange, den er bereits genommen, abgelenkt und in seinen Lauf mit fortreißt.“ (Schopenhauer 2002, 138)

Pathos und Sym-Pathos – das Leid und das Mit-Leid: das sind die beiden Eckpfeiler von Arthur Schopenhauers Gedankensystem. Der Darstellung der verschiedenen Ausformungen von Leid und Mitleid hat er viel Mühe entgegengebracht und wenn es darum geht, was diese Bemühungen dem heutigen Leser an Anknüpfungspunkten, Perspektiven und Herausforderungen zu bieten hat, ist es ratsam sich einem Gedanken zu vergewissern, der die Herangehensweise von Arthur Schopenhauer an die Welt und an seine Reflexionen auf diese Welt, sehr prägnant auszudrücken vermag: „Weil die Angelegenheiten des Lebens, die uns betreffen, ganz abgerissen, fragmentarisch, ohne Beziehung auf einander, im grellsten Kontraste stehend, ohne irgendein Gemeinsames, als daß sie unsre Angelegenheiten sind, auftreten und durcheinanderlaufen; so müssen wir unser Denken und Sorgen um sie, damit es ihnen entspreche, ebenso fragmentarisch einrichten; d.h. wir müssen abstrahieren können; wir müssen jede Sache zu ihrer Zeit bedenken, besorgen, genießen, erdulden, ganz unbekümmert um alles übrige …“ (Schopenhauer 1999, 57-58)

Alles zu seiner Zeit – schon im Buch Kohelet findet sich die Sentenz: „Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären / und eine Zeit zum Sterben“ – bei Arthur Schopenhauer sind die Überlegungen aus der „Senilia“, die nun zum ersten Mal veröffentlicht werden, ein Beleg dafür, dass sich sein systematischer Zugang zur Welt und ihren Phänomenen bis zu seinem Ende nicht wesentlich geändert hat: „Wer zwei oder gar drei Generationen des Menschengeschlechts erlebt, dem wird zu Muthe wie dem Zuschauer der Vorstellungen der Gaukler aller Art in Buden, während der Meße, wenn er sitzen bleibt und eine solche Vorstellung zwei oder drei Mal hinter einander wiederholen sieht: die Sachen waren nämlich nur auf Eine Vorstellung berechnet, machen daher keine Wirkung mehr, nachdem die Täuschung und die Neuheit verschwunden ist.“ (S. 28) – Nichts Neues unter der Sonne …

Doch die Rede von der ewigen Wiederkehr des Gleichen allein, würde es nicht ratsam machen, sich mit der Philosophie von Arthur Schopenhauer näher auseinander zu setzen. Was eher dafür spricht, sich auf dieses Denken einzulassen, ist die Möglichkeit einen gänzlich anderen Blickwinkel einnehmen zu können: „ … in Wirklichkeit löst die Philosophie die Probleme nicht. Sie schult, wenn überhaupt, darin, sie auf einem bestimmten Niveau zu erfahren.“ (Volpi 2010, 7) Es stellt sich daher die Frage, auf welches Niveau der Problemwahrnehmung sich der Leser durch die Lektüre von „Senilia“ heben (oder doch senken) lassen kann …

Autor

Arthur Schopenhauer ist ein Denker des 19. Jahrhunderts, der sich als Nachfolger Immanuel Kants gesehen hat, und daher auch in Opposition zu Georg Wilhelm Friedrich Hegel getreten ist (nicht nur, indem er bekannter maßen seine Vorlesungen um dieselbe Zeit ansetzte wie sein Gegenüber Hegel). Seine Philosophie kann unter dem Schlagwort des metaphysischen Pessimismus verstanden werden. In seinem Pessimismus lehnte er den Deutschen Idealismus ab, und stellte sich damit gegen die damals herrschende Schulphilosophie. Seine eigene Philosophie ist lebensnahe – lebenspraktisch; der menschliche Umgang stete Quelle seiner Reflexionen: Und mit den Themen Sprache und Denken greift er wesentliche Konstituenten der menschlichen Lebenswelt immer wieder in seinen Schriften auf.

Zur nachgelassenen Schrift „Senilia“

Arthur Schopenhauer nimmt Sprache sehr ernst. Er weiß um den engen Zusammenhang zwischen Sprache und Denken und dementsprechend kompromisslos reagiert er auf Versuche Sprache zu vereinfachen, wie eine Passage zeigt, die seiner Werkausgabe letzter Hand vorangestellt wurde: „Erfüllt mit Indignation über die schändliche Verstümmelung der deutschen Sprache, welche, durch die Hände mehrerer Tausende schlechter Schriftsteller und urtheilsloser Menschen, seit einer Reihe von Jahren, mit eben so viel Eifer wie Unverstand, methodisch und con amore, betrieben wird, sehe ich mich zu folgender Erklärung genöthigt: Mein Fluch über Jeden, der, bei künftigen Drucken meiner Werke, irgend etwas daran wissentlich ändert, sei es eine Periode, oder auch nur ein Wort, eine Silbe, ein Buchstabe, ein Interpunktionszeichen.“ (Lütkehaus 1999, 9) Sprache ist, im Sinne Arthur Schopenhauers, durchaus als ein Spiegel zu verstehen, in dem wir uns selbst – und unser Denken – widergespiegelt sehen – dieser Spiegel sollte uns zur Besserung dienen, denn „Zu unserer Beßerung bedürfen wir eines Spiegels.“ (S.29) Das Spiegelbild, dem wir uns dabei ausgesetzt sehen, erweitert unsere Perspektive: „ … in den freien Künsten und dem schönen Denken, zeigt sich eine – gesteigerte – Möglichkeit des Sinnlichen, die uns die Wirklichkeit des Sinnlichen überhaupt anders sehen läßt: so daß sie diese Möglichkeit in sich enthält.“ (Menke 2008, 91)

Das Manuskript, dem diese Buchpublikation zu Grunde liegt, ist „eine Art philosophisches Tagebuch“ und gibt „einen guten Eindruck in die Arbeitsweise des Philosophen.“ (Ziegler 2010, 269) Es enthält drei verschiedene Teile: Philosophische Gedanken (Gedankenbuch), die sich an vielen Stellen in seinem Werk wiederfinden; Verschieden Entwürfe zu Vorreden, in denen er seine Schriften akzentuiert; und Materialien zu „Über die Verhunzung der deutschen Sprache“, in denen er sich mit der akademischen Sprache (und der Journalistensprache) auseinander setzt. Die Einträge sind nicht zusammenhängend, sondern über das Manuskript hinweg verstreut – was auch den Tagebuchcharakter des Buches ausmacht.

Fazit

Der (philosophische) Pessimismus wird gerne als Krankheit gesehen (Krankheit zum Tode), und mit Bernhard Schlink könnte man fragen, was man dem Pessimisten eigentlich für sein Leben wünschen soll: „Wenn der Kranke mir leidtut, finde ich doch nicht die richtigen Worte, und wenn er mir nicht leid tut, finde ich sie erst recht nicht. Gute Besserung – das ist nie falsch. Was wünscht man dem Gefangenen?“ (Schlink 2010, 161) Der philosophische Pessimismus ist mehr als eine besonders ausgeklügelte Form des Schwarzsehens – setzt man in einem bekannten Zitat von Theodor Adorno zur ästhetischen Theorie statt dem Begriff Natur, denjenigen des Pessimismus ein, so kann man dem Reiz auf die Spur kommen, der von dieser Weltsicht ausgeht: Bei Theodor Adorno findet sich die Idee, dass Natur mehr sein kann, als was sie scheint: „Natur hat ihre Schönheit daran, daß sie mehr zu sagen scheint, als sie ist. Dies Mehr seiner Kontingenz zu entreißen, seines Scheins mächtig zu werden, als Schein ihn selbst zu bestimmen, als unwirklich auch zu negieren, ist die Idee von Kunst.“ (Adorno 1993, 122) Der Pessimismus ist in diesem Sinne als ein Denken zu verstehen, dass seinen Reiz darin hat, es zu beherrschen - dem Pessimismus nicht blind zu folgen, sondern, ihn dort einzusetzen, wo und zu welcher Zeit er einem ein realistisches Bild der Welt liefern kann (vgl. dazu „d.h. wir müssen abstrahieren können; wir müssen jede Sache zu ihrer Zeit bedenken, besorgen, genießen, erdulden, ganz unbekümmert um alles übrige …“) (Schopenhauer 1999, 57-58) „Senilia“ ist mehr als ein Sentenzenbuch, kann aber auch nicht mit dem bekannten „Handorakel“ auf eine Stufe gestellt werden. „Senilia“ ist zuallererst ein Reflexionsbuch – Arthur Schopenhauer führt darin eine persönliche Auseinandersetzung mit sich und der Welt. Diese Reflexionen sind nicht aus einem Guss; die verschiedenen Einträge sind zum Teil sprachlich nicht ausformuliert, bleiben an manchen Stellen lücken- und sprunghaft, und können Perfektion nur andeuten. Doch das ist auch Grund dafür, weshalb man sie mit so viel Gewinn lesen kann – Ernst Ziegler, der Herausgeber, hat umfangreiche editorische Arbeit geleistet – seine Anmerkungen zum Text ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung mit den Gedanken Arthur Schopenhauers; die ausführliche Inhaltsübersicht der „Senilia“ (S. 359-374) ermöglicht ebenso wie das detaillierte Personenregister (S. 351-358) eine sehr brauchbare Orientierung im Text. Das Buch ist mit einem Lesebändchen ausgestattet und ist jedem empfohlen, der sich Arthur Schopenhauer auf einem sehr persönlichen Weg nähern, oder sich von einer etwas anderen Seite mit seinem Denken befassen möchte.

Zu guter Letzt soll nochmals Arthur Schopenhauer selbst zu Wort kommen: „Wer auf die Welt gekommen ist, sie ernstlich und in den wichtigsten Dingen zu belehren, der kann von Glück sagen, wenn er mit heiler Haut davon kommt.“ (S. 29)

Literatur:

  • Adorno, T. W. (1993 [1969]). Ästhetische Theorie. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag
  • Engelmann, P., Ed. (1985 [1984]). Philosophien. Edition Passagen. Graz (AUT) & Wien (AUT), Böhlau
  • Honderich, T., Ed. (2005). The Oxford Companion to Philosophy. Oxford (UK) & New York, NY (USA), Oxford University Press
  • Lütkehaus, L. (1999 [1989]). Beibuch zur Schopenhauer-Ausgabe. Zürich (SUI), Haffmans Verlag
  • Menke, C. (2008). Kraft - Eine Grundbegriff ästhetischer Anthropologie. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag
  • Schopenhauer, A. (1995 [1830/1831]). Die Kunst, Recht zu behalten oder Eristische Dialektik. In achtunddreißig Kunstgriffen. Frankfurt/Main (GER) & Leipzig (GER), Insel Verlag
  • Schopenhauer, A. (1999 [1822-1828]). Die Kunst, glücklich zu sein oder Eudämonologie. Dargestellt in fünfzig Lebensregeln. München (GER), Verlag C. H. Beck
  • Schopenhauer, A. (2002 [1859]). Die Welt als Wille und Vorstellung - Gesamtausgabe. München (GER), Deutscher Taschenbuch Verlag
  • Schlink, B. (2010). Der Fremde in der Nacht. Sommerlügen. B. Schlink. Zürich (SUI), Diogenes Verlag: 127-167
  • Volpi, F. (2010 ). Einleitung - "Wenn der Nil bei Kairo anlangt". Senilia - Gedanken im Alter. A. Schopenhauer. München (GER), Verlag C. H. Beck: 7-19
  • Ziegler, E. (2010 ). Editorisches Nachwort. Senilia - Gedanken im Alter. A. Schopenhauer. München (GER), Verlag C. H. Beck: 269-374

Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at
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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 28.10.2010 zu: Arthur Schopenhauer (Hrsg.): Senilia. Gedanken im Alter. Verlag C.H. Beck (München) 2010. ISBN 978-3-406-59645-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9864.php, Datum des Zugriffs 18.12.2018.


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