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Klaus A. Schneewind, Beate Böhmert: Freiheit in Grenzen

Cover Klaus A. Schneewind, Beate Böhmert: Freiheit in Grenzen. Set Der interaktive Elterncoach: Kinder im Vorschulalter kompetent erziehen; Kinder im Grundschulalter kompetent erziehen. Jugendliche kompetent erziehen. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2010. 2., überarbeitete Auflage. 600 Seiten. ISBN 978-3-456-84905-8. 49,95 EUR.
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Erziehungsstile

Ein Erziehungsstil bezeichnet die (durchgängige) Grundhaltung der Eltern, wie sie ihrem Kind gegenüber in verschiedenen Situationen und bei verschiedenen Verhaltensweisen begegnen. Es gibt verschiedenste Erziehungsstile und Erziehungskonzepte, die weit auseinander liegen können oder nur schwer voneinander zu trennen sind.

In der Praxis ist die Unterscheidung eines Erziehungsstils und der damit verbundenen Erziehungsmethoden nicht eindeutig, da zum einen nicht immer eine klare Trennung der Erziehungsstile möglich ist, zum anderen weil häufig Mischformen auftreten. So kann es zum Beispiel sein, dass Erzieher mit überwiegend demokratischem Stil in einigen Situationen autoritäre Methoden anwenden.

Innerhalb der Psychologie kann beispielsweise zwischen den zwei verschiedenen Dimensionen Kontrolle (Lenkung) und Responsivität in Bezug auf die Erziehungsstile unterschieden werden. Daraus ergeben sich vier verschiedene Erziehungsstile:

  • Der autoritäre Erziehungsstil – du musst!
  • Der antiautoritäre Erziehungsstil – du kannst!
  • Der demokratische Erziehungsstil – du darfst!
  • Der Laissez-faire Erziehungsstil – mach doch, was du willst!

Freiheit in Grenzen

"Entwicklungsförderliche" oder "gute" Erziehung lässt sich auf die Formel bringen: Kompetente Eltern haben kompetente Kinder - und zwar unabhängig vom Alter ihrer Kinder. Aber wann sind Eltern "kompetente Eltern"?

Nach jahrzehntelangen Forschungsstudien gibt es eine eindeutige Antwort auf diese Frage.
Für die Erziehungskompetenz der Eltern sind drei Merkmale charakteristisch:

  1. Elterliche Wertschätzung
  2. Fordern und Grenzensetzen
  3. Gewähren und Fördern von Eigenständigkeit

"Freiheit in Grenzen" ist ein Erziehungskonzept, das sich in jahrzehntelangen psychologischen Untersuchungen als Garant dafür erwiesen hat, dass Kinder sich zu lebensbejahenden, selbständigen, leistungsbereiten und gemeinschaftsfähigen Personen entwickeln können.

Autor/-in

Klaus Schneewind ist Diplom-Psychologe und Paar- und Familientherapeut. Er war von 1977 bis 2008 Professor für Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Lehrstuhl Persönlichkeitspsychologie, Psychologische Diagnostik und Familienpsychologie. Als Familientherapeut beschäftigt er sich mit der Frage: Wie können Eltern ihren Kinder das Beste geben?

Beate Böhmert ist Lehrbeauftragte am Departement Psychologie der Universität München und Diplom-Psychologin. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen im Themenbereich Familie und Erziehung.

Aufbau

Das Set „Freiheit in Grenzen“, der interaktive Elterncoach setzt sich aus 3 separaten Büchern zusammen.

I. Buch: Kinder im Vorschulalter kompetent erziehen

1. Erziehung – ein schwieriges Geschäft!? Mit Blick auf einige anerkannte Studien wird klar, dass der überwiegende Anteil der Kinder und Jugendlichen mit ihren Eltern zufrieden ist. Dennoch ist die Unsicherheit der Eltern groß und korreliert hoch mit Problemen mit den entsprechenden Kindern.

2. Freiheit in Grenzen – was ist das? Für positive Erziehungskompetenzen von Eltern sind drei Merkmale charakteristisch, auf denen auch das Erziehungskonzept „Freiheit in Grenzen“ beruht, nämlich: Elterliche Wertschätzung, Fordern und Grenzensetzen sowie Gewähren und Fördern von Eigenschaften. Das Kapitel wird durch die 2 Selbsttests „Erziehungsgrundsätze“, „Erziehungsverhalten“ und eine Reflektionsübung abgeschlossen.

3. Wege zu einer werte- und wachstumsorientierten Erziehung. In diesem Kapitel gehen die Autoren der These nach, ob Eltern in Wirklichkeit keinen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung ihrer Kinder haben und deswegen in Erziehungsfragen ohnmächtig sind oder nicht. Sie kommen zu der Erkenntnis, dass Eltern nicht zur Erziehungsaufgaben zu erledigen haben, sondern auch bedeutsame Interaktionspartner/-innen sind. Das Interaktionsverhalten der Eltern lässt sich demnach an 6 Kriterien charakterisieren. Dazu gehören: Sensitivität, positive Haltung, Synchronisation, Wechselseitigkeit, Unterstützung und Stimulation. Diese beiden Aufgaben können Eltern u.a. dadurch realisieren, dass sie Erfahrungs- und Entwicklungsgelegenheiten schaffen, die die Kinder eingeständig nutzen können. Es schließt sich ein Selbsttest zur „Elternallianz“ und zur Problemverschiebung bei kindlichen Verhaltensweisen an. Abschließend werden Methoden zur Grenzsetzung vorgestellt.

4. Gestatten: Familie Wiesner. Hier wird die 4-köpfige Familie Wiesner mit ihrem beruflichen Hintergrund sowie ihren Charakteren und Vorlieben/Hobbys beschrieben. Zur Familie gehören Frau Wiesner (33 Jahre), Herr Wiesner (36 Jahre), Tochter Lena (knapp 6 Jahre) und Sohn Tim (4 Jahre).

5. Wie funktioniert der DVD-Elterncoach? Der Hauptinhalt der DVD sind Filme zu 5 verschiedenen „Erziehungssituationen“, die alle Eltern kennen. Anschließend an jede Situation stehen drei Lösungsalternativen der Reaktion zur Auswahl. Ein kurzer Film zeigt dann, wie es entsprechend der gewählten Lösungsalternative weiter geht. Nach jedem Film kann sich der Zuschauer einen Kommentar ansehen, der die Frage erläutert „was ist passiert?“. Wie verhalten sich die Eltern? Und was lernt das Kind daraus. Das Kapitel wird durch eine Bedienungsanweisung der DVD und technische Hinweise abgerundet.

6. Fünf typische Erziehungssituationen – was würden Sie tun? Im Folgenden werden die 5 typischen Erziehungssituationen in ihrer Ausgangssituation beschrieben:

  • Gemeinsames Brettspiel oder „Nicht verlieren können“
  • Verlorenes Eis oder „Missachtete Warnung“
  • Geschenktes Puzzle oder „ich kann das nicht“
  • Anstrengende Bettgehroutine oder „Ich muss aufs Klo!“
  • Heftiger Wutanfall oder „Gib das her, blöde Mama!“

Es schließt sich eine Reflexionsübung an, die den Lesenden dazu zu motiviert darüber nachzudenken: „Was habe ich wahrgenommen?“ und „Wie würde ich jetzt spontan reagieren?“ Dann folgen die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten mit der Fortsetzung der Ausgangssituation. Daraus wird jeweils das Fazit gezogen „Wie verhalten sich die Eltern?“ und „Was lernt das Kind daraus?“

7. Der Rote Faden: Vom Verhalten zum Erziehungsstil. Es werden von den Autoren die drei Erziehungsstile, die hinter den drei auf der DVD dargestellten Lösungsvarianten stecken, vorgestellt:

  • Prinzip: Freiheit ohne Grenzen
  • Prinzip: Freiheit in Grenzen
  • Prinzip: Grenzen ohne Freiheit

8. Überleben in schwierigen Situationen: Zwölf Erziehungstipps

  • Tipp 1: Stärken Sie das Positive
  • Tipp 2: Klären Sie Ihre Erziehungsstrategie
  • Tipp 3: Kontrollieren Sie Ihren Ärger
  • Tipp 4: Achten Sie auf direkte und verschlüsselte Botschaften
  • Tipp 5: Seien Sie kurz, präzise und positiv
  • Tipp 6: Reden und handeln Sie respektvoll
  • Tipp 7: Sprechen Sie von sich selbst
  • Tipp 8: Lassen Sie Ihr Kind entscheiden
  • Tipp 9: Verwenden Sie Regeln und Absprachen
  • Tipp 10: Seien Sie konsequent mit Konsequenzen
  • Tipp 11: Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst
  • Tipp 12: Holen Sie sich Rat und Unterstützung

9. Was sagen die anderen zur „Freiheit in Grenzen“ – DVD? Im November 2007 wurde über E-Mail eine Nutzerbefragung über die DVD durchgeführt. Die wichtigsten Ergebnisse werden im Überblick dargestellt.

10.Einsatzmöglichkeiten des DVD-Elterncoachs im professionellen Kontext. Die Autoren stellen ein Konzept zur Arbeit mit der DVD im professionellen Kontext dar. Dazu gehören u.a. ein Ablaufplan als Trainerleitfaden mit Hinweisen zur Gestaltung der einzelnen Termine und Angaben zu den benötigten Materialien.

II. Buch: Kinder im Grundschulalter kompetent erziehen

1. Erziehung – ein schwieriges Geschäft!?

2. Freiheit in Grenzen – was ist das?

3. Wege zu einer werte- und wachstumsorientierten Erziehung

Kapitel 1 bis 3 entsprechen den Kapiteln des oben genannten Buches.

4. Gestatten: Familie Berner. Hier wird die 4-köpfige Familie Berner mit ihrem beruflichen Hintergrund sowie ihren Charakteren und Vorlieben/Hobbys beschrieben. Zur Familie gehören Frau Berner (36 Jahre), Herr Berner (39 Jahre), Tochter Katharina (7 Jahre) und Sohn Thomas (10 Jahre).

5. Wie funktioniert der DVD-Elterncoach? Kapitel 5 entspricht dem Kapitel in dem oben beschriebenen Buch.

6. Fünf typische Erziehungssituationen – was würden Sie tun? Im Folgenden werden die 5 typischen Erziehungssituationen in ihrer Ausgangssituation beschrieben:

  • Nach Hause kommen oder „Wo warst du so lange?“
  • Aufräumen oder „So ein Saustall!“
  • Geschwisterstreit oder „Das ist meins!“
  • Supermarkt oder „Kann ich das haben?“
  • Hausaufgaben oder „Ich kann das nicht!“

Es schließt sich eine Reflexionsübung an, die den Lesenden dazu zu motiviert darüber nachzudenken: „Was habe ich wahrgenommen?“ und „Wie würde ich jetzt spontan reagieren?“ Dann folgen die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten mit der Fortsetzung der Ausgangssituation. Daraus wird jeweils das Fazit gezogen „Wie verhalten sich die Eltern?“ und „Was lernt das Kind daraus?“

7. Der Rote Faden: Vom Verhalten zum Erziehungsstil

8. Überleben in schwierigen Situationen: Zwölf Erziehungstipps

9. Was sagen die anderen zur „Freiheit in Grenzen“ – DVD?

10.Einsatzmöglichkeiten des DVD-Elterncoachs im professionellen Kontext

Kapitel 7 bis 10 entsprechen den Kapiteln des oben genannten Buches.

III. Buch: Jugendliche kompetent erziehen

1. Ein paar Worte über die Erziehung von Jugendlichen – oder: Kann man Jugendliche überhaupt noch erziehen? Die allgemeine Überlegung, ob Jugendliche noch zu erziehen sind, wird deutlich bejaht.

2. Erziehung – ein schwieriges Geschäft!?

3. Freiheit in Grenzen – was ist das?

4. Wege zu einer werte- und wachstumsorientierten Erziehung

Kapitel 2 bis 4 entsprechen den Kapiteln 1 bis 3 der oben genannten Bücher.

5. Gestatten: Familie Fürstenau. Hier wird die 4-köpfige Familie Fürstenau mit ihrem beruflichen Hintergrund sowie ihren Charakteren und Vorlieben/Hobbys beschrieben. Zur Familie gehören Frau Fürstenau (42 Jahre), Herr Fürstenau (43 Jahre), Tochter Silvi (15 Jahre) und Sohn Ralph (17 Jahre).

6. Wie funktioniert der DVD-Elterncoach? Kapitel 6 entspricht dem Kapitel 5 in dem oben beschriebenen Buch.

7. Fünf typische Erziehungssituationen – was würden Sie tun?

Im Folgenden werden die 5 typischen Erziehungssituationen in ihrer Ausgangssituation beschrieben:

  • Sexualität oder „Ich weiß, wo die Babys herkommen“
  • Gewalt oder „Dann hat er eins aufs Maul gekriegt“
  • Drogen oder „Kiffen ist total normal“
  • Rückzug oder „Lass mich doch in Ruhe!“
  • Gewalt-Computerspiele oder „Computerspiele machen dumm“

8. Der rote Faden: Vom Verhalten zum Erziehungsstil. Kapitel 8 entspricht dem Kapitel 7 der oben genannten Bücher.

9. Überleben in schwierigen Situationen: Zwölf Erziehungstipps für Eltern von Teenagern:

  • Tipp 1: Klären Sie Ihre Erziehungsstrategie
  • Tipp 2: Denken sie stets dran: Beziehung geht vor Erziehung
  • Tipp 3: Kontrollieren Sie Ihren Ärger
  • Tipp 4: Bleiben Sie im Gespräch
  • Tipp 5: Respektieren Sie die Freiheitsbedürfnisses Ihres Teenagers
  • Tipp 6: Gehen Sie Machtspielen aus dem Weg
  • Tipp 7: Verwenden Sie Regeln und Absprachen
  • Tipp 8: Lassen Sie Ihren Teenager selbst entscheiden
  • Tipp 9: Wappen Sie sich gegen die Argumente Ihres Teenagers
  • Tipp 10: Seien Sie sparsam, aber auch konsequent mit Konsequenzen
  • Tipp 11: Leben Sie vor, was Ihnen wichtig ist
  • Tipp 12: Holen Sie sich Rat und Unterstützung

10. Was sagen die anderen zur „Freiheit in Grenzen“ – DVD?

11.Einsatzmöglichkeiten des DVD-Elterncoachs im professionellen Kontext

Kapitel 10 und 11 entsprechen den Kapiteln 9 und 10 der oben genannten Bücher.

Zielgruppe

Das Buch richtet sich an Eltern und Erziehende, die ihre Erziehungskompetenz verbessern möchten. Darüber hinaus ist es für helfende Berufe im therapeutischen Kontext nützlich, die den DVD-Elterncoach in Form eines begleitenden Trainingskurses anbieten möchten.

Fazit

Gemessen an den Einschaltquoten von „Super Nanny“ von bis zu 17 Prozent und anderen boomenden Erziehungsratgebern im Fernsehen wird Eltern vermittelt, dass es ausreichend ist, vier bis fünf feste Regeln in der Familie zu installieren und fertig ist das Elternglück. Schneewind und Böhmert verweisen jedoch viel mehr darauf, dass jede Familie ihre eigenen Werte und daraus abgeleitete Regeln erarbeiten kann, die im Anschluss konsequent realisiert werden müssen. Bei dieser mühseligen und manchmal anstrengenden Arbeit unterstützen die Autoren die Lesenden mit einer Vielzahl von Selbsttests und Reflektionsübungen. Die Konsequenzen unterschiedlicher Vorgehensweisen lassen sich filmisch auf der DVD nachvollziehen. Die Complaince der Eltern wird dadurch erhöht, dass sich Schneewind & Böhmert im Allgemeinen anerkannten und akzeptierten Medien wie DVD und Computer bedienen. Alles in allem ein gutes Angebot, dass kein Patentrezept anbietet und trotzdem für Eltern lebbar erscheint.


Rezensentin
Dr. Kirsten Oleimeulen
Psychologin – Familienberaterin, akkreditierte Psychologin für Gesundheitspsychologie und Prävention (BDP), systemische Familientherapeutin und Supervisorin, online-Beraterin
Homepage www.oleimeulen.info


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Zitiervorschlag
Kirsten Oleimeulen. Rezension vom 23.11.2010 zu: Klaus A. Schneewind, Beate Böhmert: Freiheit in Grenzen. Set Der interaktive Elterncoach: Kinder im Vorschulalter kompetent erziehen; Kinder im Grundschulalter kompetent erziehen. Jugendliche kompetent erziehen. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2010. 2., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-456-84905-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9956.php, Datum des Zugriffs 15.09.2019.


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