socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Oktober 2004: social-software

Vier Jahre www.social-software.de

Anforderungen an Software verändern sich

Die Wahl der richtigen Software als erfolgskritische Entscheidung für Anbieter sozialer Dienste

(Köln / Bonn 1. November 2004) Die Wahl der richtigen Software wird immer mehr zu einer erfolgskritischen Entscheidung für Anbieter sozialer Dienste. Gleichzeitig ist der Markt sehr unübersichtlich.

Schlechte Software verursacht hohe Personalkosten und führt zu unzufriedenen Anwendern. Bei komplizierter Bedienung steigen die Fehlerrate und die Abhängigkeit von EDV-Spezialisten. Gute Software unterstützt Sie bei Ihren Aufgaben, automatisiert wiederkehrende Abläufe, ermöglicht Anpassungen an individuelle Gegebenheiten. Sie erhalten zeitnah die richtigen Informationen. Qualität und Wirtschaftlichkeit können verbessert werden.

social-software - Die Informationsquelle für Software-Anwendungen in sozialen Arbeitsfeldern und Gesundheitswesen

Die socialnet GmbH kommt mit Ihrem Angebot unter www.social-software.de  genau diesem Anliegen von Entscheidungsträgern im Sozial- und Gesundheitswesen entgegen. social-software verhilft zu einer Marktübersicht in den Bereichen der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe und weiteren sozialen Arbeitsfeldern sowie Krankenhaus, Klinik und Rehabilitation. Es wird ein schneller und übersichtlicher Zugang zu Branchenlösungen geboten, der kontinuierlich ausgebaut wird. Damit stehen die meist kostenintensiven Investitionsvorhaben auf einer guten Grundlage.

Marktübersicht zu Branchensoftware für Jugend- und Suchthilfeeinrichtungen

Auf dem Markt der Jugend- und Suchthilfe-Software haben sich mehrere große Anbieter fest etabliert. Alternativen sind häufig nicht bekannt und schwer recherchierbar.

social-software befragte im Spätsommer Anbieter nach spezifischen Rahmendaten und stellt diese auf seiner Webseite www.social-software.de zur Verfügung.

Die fachliche Diskussion um den Einsatz von Software fokussiert sich zunehmend aus Sicht der Einrichtungen und Anwender auf die folgenden Fragen:

  • Welche Produkte bieten für die Anwender einen technologischen Vorsprung oder einen relevanten Wettbewerbsvorteil?
  • Wie sehen Service- und Supportleistungen aus?
  • Welche fachlichen Referenzen bietet ein Software-Hersteller?
  • Existiert eine aktive Anwender-Community?
  • Welche Kosten entstehen für Lizenzen?
  • Welche sonstigen Kosten entstehen bei der Implementierung oder einem Umstieg?
  • Welche sonstigen Vorteile bietet eine Software?

 Der wirtschaftliche Druck auf die Einrichtungen lässt künftig eine besondere Betonung folgender Merkmale erwarten:

  • Integration in Abrechnungssysteme bis zum Online-Factoring von Leistungen (vgl. ambulante Pflege)
  • Integration der Hilfeplanung und -dokumentation als Vorstufe der Leistungsabrechnung
  • Fach- und Finanzcontrolling um die knapperen Ressourcen wirtschaftlich und zum Nutzen des Klienten steuern zu können.

Weiterführende Informationen:

Kontakt

www.social-software.de
Daniel Hoffmann

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